Stream99

Neu in der Flatrate

Joel Coen, 1984 c7.6

Im Niemandsland von Texas erfährt der rabiate Besitzer einer Bar, dass seine junge Frau mit einem seiner Angestellten durchgebrannt ist, und beauftragt einen schmierigen Privatdetektiv mit der Ermordung des flüchtigen Paars. Doch der Detektiv hat seine eigene Agenda, und das bedrohte Paar missversteht gemeinsam und gegenseitig gründlich, was gespielt wird. Jeder verdächtigt jeden und improvisiert auf eigene Faust, mit blutigen Folgen. – Director's Cut, bei dem die Coens den Film neu montierten und um zehn Minuten strafften.

Mike Nichols, 1967 c8.0

Ein frisch diplomierter College-Absolvent aus gutbürgerlichem Haus lässt sich mit einer verheirateten Frau aus dem Freundeskreis seiner Eltern ein, verliebt sich dann aber in deren Tochter, was zum Eklat führt.

Einzelmiete

Neu hinzugefügt o

Eden
Mia Hansen-Løve, Frankreich, 2014
mit Félix de Givry, Brady Corbet c6.4

Ein bewegender Trip in das pulsierende Paris der frühen 1990er-Jahre. Durch die Augen der jungen DJ Gruppen Cheers und Daft Punk taucht der Film in die Elektro Musik-Szene ein, in ein flüchtiges Nachtleben bestehend aus Sex, Drogen und immerwährenden Beats. Der junge DJ Paul ist hautnah dabei, als die französische Elektro Musik ihren Siegeszug feiert. Er lebt seinen Traum und verliert sich dabei immer mehr in den Tiefen dieser Parallelwelt.


Watermarks – Three Letters from China
Luc SchaedlerSchweiz 2014 c8.1
Amanda
Mikhaël HersFrankreich 2018 c7.1

Spotlight

MARKUS IMHOOF

Autor und Regisseur, * Winterthur 1941

Markus Imhoof wuchs als Sohn eines Geschichts- und Deutschprofessors und einer Englischlehrerin in Winterthur auf und begann seine künstlerische Laufbahn nach dem Germanistikstudium als Assistent von Leopold Lindtberg am Schauspielhaus Zürich. 1967/68 absolvierte er den neu gegründeten Filmkurs an der Zürcher Kunstgewerbeschule; zur gleichen Zeit entstanden seine ersten kurzen Spiel- und kritischen Dokumentarfilme, denen 1974 der erste lange Spielfilm Fluchtgefahr folgte. Imhoofs seitheriges Filmschaffen pendelt zwischen gesellschaftskritischen Dramen und Dokumentarfilmen, deren gemeinsamer Nenner die Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung, der ruhig beobachtende Blick  und die minuziöse formale Ausarbeitung sind. Imhoofs grösste Kritiker- und Kassenerfolge sind das oscarnominierte Flüchtlingsdrama Das Boot ist voll sowie die beiden späten Dokumentarfilme More Than Honey (2012) und Eldorado (2018), die alle auch zahlreiche Preise gewannen.

Zugabe

LAUREL & HARDY & «MONEY»

YouTube-Remix von Lord Jeremy

In Bonnie Scotland (1935) werden Stan & Ollie zum Müllsammeln verknurrt. Doch ein Tänzchen in Ehren kann niemand verwehren.

 

Alte Liebe achtmal anders

Alte Paare und Liebe auf Zeit, bald konfliktreich, bald harmonisch

Mr. Turner
Mike Leigh, 2014
Wie der alte Miesepeter Turner doch noch unter die Haube kam.
Amour
Michael Haneke, 2012
Wie ein lebenslanges Paar mit Krankheit und Tod ringt.
The Leisure Seeker
Paolo Virzì, 2018
Ein letzter Trip und Hindernislauf zu Lebensstationen
Immer und ewig
Fanny Bräuning, 2018
Trotz schwere Behinderung nochmals zu zweit auf und davon
Youth
Paolo Sorrentino, 2015
Aussen alt und grau, vergeht die Jugend innerlich nie
The Sense of an Ending
Ritesh Batra, 2017
Wenn eine grosse Liebe spät nochmals auftaucht
Film Stars Don't Die in Liverpool
Paul McGuigan, 2017
Ein junger Liebhaber und Liebender als letzter Trost

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