TWINT statt Kreditkarte

Einfach und sicher

Lang versprochen, endlich da: Ab sofort können Sie auf cinefile einzelne Filme und auch alle Abos mit TWINT bezahlen.

Sie möchten von Kreditkarten- auf TWINT-Zahlung umstellen? Nichts einfacher als das. Wählen Sie bei der nächsten Filmmiete TWINT als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel, klicken Sie «Film mieten» und scannen Sie den aufscheinenden QR-Code mit Ihrer TWINT-App. Bei der ersten Zahlung müssen Sie cinefile als Dienstleister in Ihrer App noch freischalten. Ab dann können Sie jede Miete mit einem einzigen Klick auslösen. Und natürlich können Sie die vereinfachte Zahlungsweise in Ihrer App jederzeit genau so einfach aufheben.

Falls Sie eines unserer beliebten Take-Abos haben, mit denen Sie monatlich zwei, drei oder vier Filme Ihrer freien Wahl mit Rabatten bis zu 50 % geniessen, können Sie die Zahlungsweise mit einem Klick in Ihrem Kundenkonto (Abschnitt «Ihre Daten und Zahlungsmittel») umstellen. Auch hier müssen Sie Cinefile mit dem TWINT-QR-Scan ein einziges Mal in ihrer App für automatische Zahllungen freischalten. Danach erfolgen die Belastungen für die Monatsgebühren vollautomatisch. Auch hier gilt: Das Abo und das Zahlungsmittel lassen sich in Ihrem Kundenkonto auf das Ende jeder Aboperiode hin mit einem einzigen Klick ändern oder stornieren.

Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie an info@cinefile.ch Unser Supportteam unterstützt Sie an Werktagen zwischen 9 und 16 Uhr innert weniger Stunden, an Wochenenden spätestens am Folgetag.

ZUM KUNDENKONTo

Streaming

Neu hinzugefügt o

Frauke Finsterwalder, Österreich, 2023
mit Susanne Wolff, Sandra Hüller c6.7

Die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, gesehen mit den Augen ihrer Hofdame: Fernab des kitschigen „Sisi“-Klischees, zeigt sich eine Frau, die sechs Sprachen spricht, Leistungssport treibt, sich jahrelang ohne ihren Mann auf Reisen durch ganz Europa wagt und mit ihrem freien Geist ganz und gar nicht in das Korsett des Wiener Hofes passt.


Philippe Le Guay, Frankreich 2010, 106' c7.1
Laura Mora, Kolumbien 2022, 111' c7.0
Markus Fischer, Schweiz 2023, 93' c6.6
Kaspar Kasics, Schweiz 2022, 96' c6.7
Alice Diop, Frankreich 2022, 122' c6.8
Jenna Hasse, Schweiz 2023, 76' c6.4
Lars Kraume, Deutschland 2023, 116' c7.1
Aki Kaurismäki, Finnland 2017, 98' c7.2

Blu-Ray

Neu hinzugefügt

Les amants du Pont-Neuf
Leos Carax, 1991
Mit delirierenden Bildern und Anspielungen auf die Urkräfte Feuer und Wasser sowie die cineastischen Urahnen Vigo, Renoir & Chaplin entfacht der poète maudit Leos Carax einen poetischen Taumel.
The Revenant
Alejandro González Iñárritu, 2015
Leonardo Di Caprio liefert eine beispiellos intensive Leistung als Trapper, der sich in der Wildnis verirrt und von Anfang bis Ende durch den Schlamm kriecht. Dennoch reichte es nicht für einen Oscar.
Le charme discret de la bourgeoisie
Luis Buñuel, 1972
Reiche Grossbürgerpaare laden sich gegenseitig zum Essen ein, doch jeder Versuch scheitert. Mit einer Eleganz, die der porträtierten Gesellschaftsschicht entspricht, zeigt sich der späte Luis Buñuel dem Surrealismus seiner Anfänge so treu wie eh und je.
Notting Hill
Roger Michell, 1999
Ein schüchterner Buchhändler verliebt sich in einen Hollywoodstar. Eine trügerisch leichte Komödie, die den Mythos des Stars dekonstruiert, um ihn über die Hintertür neu zu erschaffen. Dies gelingt ihr dank einer geschickten Regie und einer - wie auch sonst? - Starbesetzung mit Julia Roberts und Hugh Grant.
 

Spotlight

LÉA SEYDOUX

Schauspielerin, * Frankreich 1985Mit knapp 38 blickt Léa Seydoux auf 51 Filmrollen zurück. Sie verdankt dies, keine Frage, ihrem Talent und Sexappeal, doch nicht zuletzt auch dem Umstand dass sie als Tochter eines SchauspielerInpaars in ihr Métier, als Urenklin eines Ölmagnaten und als Enkelin des langjährigen Pathé-Patrons Jérôme Seydoux ins Herz der Pariser Grossbourgeoisie hineingeboren wurde.

Entsprechend selbstbewusst machte sich die Zwanzigjährige an ihre Karriere. Schon 2009 überreichte ihr der Luxusgüterkonzern Chopard in Cannes seinen Preis für Jungtalente, der Sprung nach Hollywood mit Rollen bei Berühmtheiten wie Quentin Tarantino, Ridley Scott und Woody Allen etablierte bis 2012 ihren Ruf als internationale Grösse. Mit den expliziten lesbischen Sexszenen im Mélo La vie d'Adèle (in Cannes 2013 mit einer Goldenen Sonderpalme für sie und ihre Partnerin Adèle Exnacharpoulos belohnt) machte sie noch mehr von sich reden, mit der nachträglichen Distanzierung vom Regisseur des Films abermals.

Léa Seydoux auffälligstes Merkmal ist vielleicht der provokative Blick. Ihre Katzenaugen halten Gegenblicken stand, den taxierenden männlichen erst recht. Zusammen mit ihren anderen Gesichtszügen erzählen diese Augen von Risikofreude und Robustheit. Bei aller erotischen Ausstrahlung muss Seydoux denn auch nicht ständig die Diva sein und nur in grossen Kisten auftreten. So machte sie für die Genfer Regisseurin Ursula Meier (L'enfant d'en haut) nach den ersten Hollywood-Erfahrungen wieder in einem klassischen kleinen AutorInnenfilm mit, ebenso 2016 beim frankokanadischen Regie-Wunderjungen Xavier Dolan (Juste la fin du monde). Im Unterschichst-Krimi Roubaix, une lumière gab sie gar eine grobschlächtige Borderline-Mörderin, für Un beau matin schnitt sie sich die Haare jüngst burschikos.

Dazwischen, klar, stand wieder kommerzielles Weltkino auf dem Plan mit der Rolle als James Bonds pluminus erster ernsthaften Partnerin in den zwei letzten 007-Folgen. Mindestens drei neue Seydoux-Produktionen sind laut IMDb in der Pipeline, darunter das Sequel zum Blockbuster Dune, eine Videogame sowie der neuste Film des französischen Bad Boys Bertrand Bonello. Anders gesagt: der klassische Seydoux-Mix von sicheren Werten und Wundertüten. À suivre. (afu)

SEYDOUX @ CINEFILE

Die Streaming-Alternative aus der Schweiz
Cinefile ist das Schweizer Online-Heimkino für ein cinephiles Publikum im digitalen Zeitalter. Bei uns kommen Fans  internationaler Arthouse- und Independent-Filme, von Klassikern, neueren uns neusten Filmen, die es werden könnten, auf ihr Rechnung. Viereinhalb Jahre nach der Live-Schaltung umfasst die Online-Plattform rund 700 Filme, darunter fast 200 Schweizer Produktionen. Die Streaming-Auswahl reicht vom gehobenen Unterhaltungs- bis zum rigorosen Kunstfilm und versucht dabei das Platte und Abgestandene genauso zu vermeiden wie das Verstiegene und Prätentiöse.

Das Kuratierungs-Prinzip: Klasse statt Masse
Betrieben und kuratiert wird cinefile von einer Handvoll Erfahrener und ExpertInnen aus den Bereichen Filmjournalismus, Filmproduktion, Filmwissenschaft, Digital Marketing und Informatik.
“Die Grundidee von cinefile”, sagt Gründer Andreas Furler, “ist, dass hier zusammenkommt, was wir bei Netflix & Co nie fanden: Filme, die vor kurzem noch in den Arthouse-Kinos liefen, genauso wie Reprisen und Klassiker, so genannt "grosses" Kino genauso wie “kleines“. 
"Die gängige Unterscheidung von Arthouse und Mainstream, so Furler weiter, "kümmert uns nicht, solange eine Film mindestens eine Person in unserem fünfköpfigen Team vollauf überzeugt und die anderen keine triftigen Gründe wie unverkennbaren Rassismus, Sexismus oder Gewaltverherrlichung sehen, die eine Publikation verbieten, weil wir diesen Ideologien nicht zudienen wollen. Wir versuchen somit, einen grosszügigen, auf Diversität bedachten Masstab anzulegen und gleichzeitig bei der filmischen Qualität keine Abstriche zu machen, zugegeben: die Tägliche Quadratur des Zirkels.
Unser Ziel ist, nicht möglichst viele, sondern möglichst gute Filme auf cinefile anbieten. 'Klasse statt Masse', so lautet unsere Devise. Dabei ist uns bewusst, dass jeder Geschmack relativ ist. Deshalb selektieren wir nie allein. Billy Wilder sagte, dass jede(r) einzelne ZuschauerIn im Kinosaal möglicherweise ein Dummkopf ist. Versammeln sich, aber 1000 dieser Dummköpfe im Dunkeln, so fuhr er fort,  dann käme da "kritisches Genie" zusammen. Uns gefällt diese Bonmot zur Schwarm-Intelligenz, auch wenn unser Team bislang bloss aus fünf cinephilen Dummköpfen besteht. "

Jeder Film mit Begleitung und 5 Minuten Probezeit
Weil uns die Relativität jeder Selektion bewusst ist, geben wir unserem Streaming-Publikum vor der Miete jedes Films fünf unverbindliche Gratisminuten lang Gelegenheit, sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.
Zudem begleiten wir jeden Streaming-Film nicht nur mit griffigen Handlungs-Angaben, Standbildern, Postern und Trailern, sondern auch mit Kurzkritiken und Bonusmaterialien, wie wir selber verfassen oder im Netz zusammensuchen. Geplant per März 2023 ist eine Ausweitung dieser Aktivitäten auf ein kleines Online-Magazin, damit wir unsere liebsten Filme noch besser vermitteln und nationale und internationalen Geschehen um den Film auch etwas breiter in den Blick fassen können. 

Streamen in der Einzelmiete: Die günstigste Schweizer Plattform für Premierenfilme
Sämtliche Filme auf cinefile sind mit der Gratis-Registrierung "Basic" ohne Abo-Verpflichtung zur Einzelmiete in der Schweiz und in Liechtenstein erhältlich. Mit einem Mietpreis von CHF 7.00 für sämtliche Premierenfilme ist cinefile die günstigstes Pay-per-View-Plattform der Schweiz – im Abo, siehe unten, ist die Miete noch günstiger.
Die Filme sind alle in HD und Originalversion mit frei wählbaren Untertiteln verfügbar, teils auch in deutschen oder französischen Synchronfassungen. Das Streamen ist einfach: Hat man eine Kreditkarte hinterlegt, so ist jeder neue Filme per Klick erhältlich und läuft im Nu los. Weitere Zahlungsmethoden werden im März 2023 installiert. Bereits jetzt können Sie mit einem Mail an info@cinefle.ch auch jederzeit eine Online-Überweisung an cinefile initiieren, die Ihnen kostenlose als frei verwendbares Guthaben auf Ihr cinefile-Konto übertragen wird. 

Der Weg auf den grossen Bildschirm
Mit der Air-Play-Funktion von Apple-TV oder einem Chromecast-Stecker von Google können Sie unsere Filme jetzt schon auf Ihrem grossen Fernsehbildschirm übertragen.  Persönlich ziehen wir allerdings die gute alte, supersimple Verbindung mit einem HDMI-Kabel vor, die keinen äusseren Einflüssen wie der schwankenden WLAN-Verbindung vor Ort unterworfen ist.
Das cinefile-Team ist sich bewusst, dass alle diese Behelfe nicht der Weisheit letzter Schluss sind und arbeitet an TV-Apps, mit denen das Sortiment direkt auf den Fernsehgeräten der gängigen Marken abgerufen werden kann. Die wichtigsten Apps stehen ab April 2023 zur Verfügung.

Take 1, 3 oder 5: Das noch günstigere Flatrate-Abo für das gesamte Sortiment
Zu den einzigartigen Features von cinefile gehören die Abos Take1, Take3 und Take5, die Flatrate-Tarife für einen bzw. drei bzw. fünf Filme pro Monat bieten. Der einzelne Film kostet im Abo Take1 CHF 6.00 (14% Rabatt), im Abo Take3 noch CHF 4.50 (36% Rabatt) und im Abo Take5 CHF 3.50 (50%) Rabatt. Das Abo kann auf den Ablauf jeder der individuell wählbaren Verrechnungsperioden dem aktuellen Filmhunger angepasst oder storniert werden. Für unsere AbonnentInnen ist cinefile zu  100% werbefrei.

Last but not least: Der cinefile-Kinoguide und Ihre persönliche Watchlist
Cinefiles sind Kinofans. Deshalb bemühen wir uns seit bald fünf Jahren auch, den beststrukturierten und umfassendsten Kinoguide der Schweiz herauszugeben. Bei uns können Sie das komplette Kinoprogramm des Landes nicht nur nach Filmen, Zeiten und Kinos geordnet und nach ihren Kriterien gefiltert konsultieren, sondern sämtliche Kinoorte auch nach Ihren Bedürfnissen kombinieren und die Filme, die sie ins Auge fassen, in ihrer persönlichen Watchlist abspeichern, die sich automatisch auch mit Ihren Streaming-Favoriten abgleicht. Im Gegensatz  zur kompletten Konkurrenz inklusive Google geben wir auch um sämtliche Programmkinos und Open-airs mit ihrem und ihrem kompletten Angebot wieder - und natürlich verlinken wir Sie mit dem Ticketing jeder einzelnen der rund 9000 wöchentlichen Kinovorstellungen in der Schweiz.

Der cinefile-Newsletter und unsere dargebotene digitale Hand
Unser wöchentlicher Newsletter auf Deutsch und Französisch ist nicht einfach ein PR-Werkzeug zum  Verkauf unserer Streaming-Filme, sondern auch ein Info-Service mit Kurzkritiken und Hinweisen zu unseren liebsten neuen Kinofilmen und weiteren Events. Kein Wunder also, kommt er nach 4 Jahren auf Beachtungs-Quoten zwischen 45% und 57%, was für der Normalität, für Digital-Marketing aber einem kleinen Wunder gleichkommt.
Noch Wünsche offen? Schreiben Sie uns an info@cinefile.ch. Unsere dargebotenen digitale Hand antwortet Ihnen unter der Woche zu 99% innert 36 Stunden, an Wochenenden (ab Freitag 14.00 Uhr - ja wir machen am Freitag gern früh Schluss) bis spätestens Montag 12.00 Uhr. Halten wir diese Frist nicht ein, haben Sie bei uns ab dem 1. Februar 2023 einen Freifilm zu gut.

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