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So Long, My Son

Wang Xiaoshuai, China, 2019o

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vzurück

Yaojun und seine Frau Liyun leben glücklich als Familie. Bis ihr Sohn im Rückhaltebecken eines Staudamms ertrinkt. Nach der Tragödie verlässt das Ehepaar die Heimat und beginnt ein Leben in der Großstadt, wo sie niemand kennt und sie nicht einmal den Dialekt der Einwohner verstehen. Auch die Adoption des jungen Liu Xing bringt nicht den erhofften Trost. Trotzig verweigert er sich den „fremden“ Eltern und verschwindet eines Tages ganz.

Drei Stunden dauert dieses grosse Fresko, und das ist keine Minute zu lang. Die äussere Handlung um die kleine Familie ist das eine, aber darin spiegelt Regisseur Wang (Beijing Bicycle) die Geschichte Chinas um das Ende der Kulturrevolution. Geschickt verwebt er das Kleine und das Grosse, springt in den Zeiten und Orten. Zu Beginn glaubt man, nichts zu verstehen, am Ende möchte man die Familie nicht mehr ziehen lassen.

Matthias Lerf

Un chef-d’œuvre immense d’émotions, de vibrations intellectuelles, qui invite le spectateur, à travers le regard croisé de plusieurs familles chinoises, à interroger l’universalité du sentiment de filiation et le sens de l’existence.

Laurent Cambon

Le film a valu à ses deux interprètes principaux, Yong Mei et Wang Jingchun, l’Ours d’agent de la meilleure actrice et celui du meilleur acteur. Ils forment un couple bouleversant à l’écran, protagonistes d’un grand mélo qui est aussi une fresque sur l’amitié.

La Rédaction

Galerieo

Der Tagesspiegel, 13.02.2019

Von Gregor Dotzauer

© Alle Rechte vorbehalten Der Tagesspiegel. Zur Verfügung gestellt von Der Tagesspiegel Archiv
taz. Die Tageszeitung, 14.02.2019

Von Fabian Tietke

© Alle Rechte vorbehalten taz. Die Tageszeitung. Zur Verfügung gestellt von taz. Die Tageszeitung Archiv
The Hollywood Reporter, 13.02.2019

Von Deborah Young

© Alle Rechte vorbehalten The Hollywood Reporter. Zur Verfügung gestellt von The Hollywood Reporter Archiv
Variety, 13.02.2019

Von Jessica Kiang

© Alle Rechte vorbehalten Variety. Zur Verfügung gestellt von Variety Archiv
An Overview of Chinese history 1911 - 1949
Salman Khan / Khan Academy
en / 10.09.2013 / 11‘06‘‘

Documentary: China’s Lost and Found Daughters
/ Al Jazeera
en / 01.04.2017 / 25‘00‘‘

Critics' Talk with director Wang Xiaoshuai
/ International Film Festival Rotterdam
en / 01.02.2012 / 27‘27‘‘

Interview mit Regisseur Wang Xiaoshuai
Knut Elstermann / RBBradioeins
de / 15.02.2019 / 13‘52‘‘

Report: From Only Child To Older Sister To Adoptee, Under China's One-Child Policy
Von Michel Martin / National Public Radio
en / 4‘47‘‘

Filmdateno

Originaltitel
Di jiu tian chang
Genre
Drama
Länge
175 Min.
Originalsprache
Chinesisch
Bewertungen
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ØIhre Bewertung7.9/10
IMDB-User:
7.6 (1077)
Cinefile-User:
< 10 Stimmen
KritikerInnen:
8.7 (3) q

Cast & Crewo

Wang JingchunLiu Yaojun
Yong MeiWang Liyun
Qi XiShen Moli
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Bonuso

iGefilmt
An Overview of Chinese history 1911 - 1949
Khan Academy, en , 11‘06‘‘
s
Documentary: China’s Lost and Found Daughters
Al Jazeera, en , 25‘00‘‘
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Critics' Talk with director Wang Xiaoshuai
International Film Festival Rotterdam, en , 27‘27‘‘
s
Interview mit Regisseur Wang Xiaoshuai
RBBradioeins, de , 13‘52‘‘
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gGeschrieben
Besprechung Der Tagesspiegel
Gregor Dotzauer
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Besprechung taz. Die Tageszeitung
Fabian Tietke
s
Besprechung The Hollywood Reporter
Deborah Young
s
Besprechung Variety
Jessica Kiang
s
hGesprochen
Report: From Only Child To Older Sister To Adoptee, Under China's One-Child Policy
National Public Radio / en / 4‘47‘‘
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