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Parasite

Bong Joon-ho, Republik Korea, 2019o

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Ki-taeks Familie ist arbeitslos und interessiert sich umso mehr für den Lebensstil der wohlhabenden Familie Park. Dank einer glücklichen Fügung gelingt es dem Sohn, eine Anstellung als privater Englischlehrer bei den Parks zu ergattern. Durch Intrigen und gemeine Tricks werden nach und nach alle Angestellte der Parks entlassen und durch Mitglieder von Ki-Taeks Familie ersetzt. Doch die feindliche Übernahme erfährt bald Gegenwehr.

Im Pressematerial fleht Bong («Snowpiercer») die Kritiker an, nicht mehr, als was oben steht, zu verraten, da sein Werk so überraschend sei. Das ist es nicht. Es ist vielmehr ein vorhersehbarer Schwank, der blutig endet. Dennoch: «Parasite» erhielt die Goldene Palme in Cannes, den Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film und sechs Oscarnominierungen.

Thomas Bodmer

In dem südkoreanischen Regisseur Bong Joon-ho steckt ein echter Klassenkämpfer, was man sehr blutig zum Beispiel in "Snowpiercer" sehen konnte. Hier geht es subtiler und realistischer zu, als sich die Leben zweier Familien in Seoul miteinander verstricken. Die reichen Parks suchen Hilfe, mit Englischstunden für die Tochter fängt es an, und die armen Kims erschleichen sich nicht nur diesen Job, sie nisten sich in dem luftig-modernistischen Traumhaus in den Hügeln praktisch ein. Die tragikomischen, stets überraschenden Intrigen zwischen Knechten und Herren, aber auch Knechten und Knechten wurden in Cannes sehr zu Recht mit der Goldenen Palme gefeiert.

Tobias Kniebe

Un peu à la manière d’Hitchcock ou de Chabrol, à qui le cinéaste sud-coréen a eu le bon goût de rendre hommage en recevant son prix, Bong Joon-ho réussit avec Parasite une sorte de tour de force : un film totalement limpide et, en même temps, complexe et mystérieux.

Thierry Jousse

Bong Joon-ho réinvente le classique "film de maison", avec ses relations vénéneuses entre servants et employeurs, et fabrique un thriller au rythme fou, sans rien perdre de son regard attentif sur la société coréenne. Un coup de génie.

Julien Dugois

Galerieo

28.07.2019
© Alle Rechte vorbehalten Filmbulletin. Zur Verfügung gestellt von Filmbulletin Archiv
22.05.2019
© Alle Rechte vorbehalten critic.de. Zur Verfügung gestellt von critic.de Archiv
Variety, 20.05.2019
© Alle Rechte vorbehalten Variety. Zur Verfügung gestellt von Variety Archiv
koreanfilm.org, 04.06.2019
© Alle Rechte vorbehalten koreanfilm.org. Zur Verfügung gestellt von koreanfilm.org Archiv
24 Heures, 17.06.2019
© Alle Rechte vorbehalten 24 Heures. Zur Verfügung gestellt von 24 Heures Archiv
àVoir-àLire, 03.06.2019
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Dispute entre deux critiques au sujet du film
/ L'Obs
fr / 05.06.2019 / 7‘58‘‘

Interview with subtitle translator Darcy Parquet
/ Koreanet
en / 19.06.2019 / 8‘08‘‘

Masterclass with director Bong Joon-ho
/ TIFF Talks
en / 10.09.2017 / 62‘35‘‘

Video Essay: The sounds of Bong Joon-ho
Luis Azevedo / Fandor
en / 14.09.2018 / 1‘59‘‘

Bong Joon-ho's Criterion Collection picks
/ The Criterion Collection
en / 07.07.2014 / 3‘40‘‘

Bong Joon-ho au plus haut
Von Augustin Trapenard / France Inter - Boomerang
fr / 33‘36‘‘

Renee Graham's guide to South Korean cinema
Von Renee Graham / National Public Radio
en / 9‘28‘‘

Filmdateno

Originaltitel
Gisaengchung
Genre
Komödie, Drama
Länge
132 Min.
Originalsprache
Koreanisch
Bewertungen
cccccccccc
ØIhre Bewertung8.7/10
IMDB-User:
8.6 (167241)
Cinefile-User:
< 10 Stimmen
KritikerInnen:
9.0 (10) q

Cast & Crewo

Song Kang-hoKi-taek
Lee Sun-kyunMr. Park
Cho Yeo-jeongYeon-kyo
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Bonuso

iGefilmt
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gGeschrieben
Besprechung Filmbulletin
Till Brockmann
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Besprechung critic.de
Philipp Schwarz
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Besprechung Variety
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Essay: A brief history of Korean Cinema
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France Inter - Boomerang / fr / 33‘36‘‘
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