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Ma vie de courgette

Claude Barras, Schweiz, Frankreich, 2016o

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vzurück

Pflaume ist ein wackerer kleiner Junge und hat mit einer Frucht rein gar nichts gemeinsam. Als seine Mutter stirbt, fühlt sich Pflaume ganz allein auf der Welt. Das ändert sich aber schlagartig, als er im Kinderheim die Waisenkinder Simon, Ahmed, Jujube, Alice und Béatrice kennenlernt, die alle ihre eigenen Vorgeschichten haben - die meisten davon traurig. Und da ist auch noch dieses Mädchen, Camille.

Die Puppen mit den Riesenköpfen und den kleinen Körpern sind nicht sehr schön. Doch nach kurzer Zeit ist das egal, weil der Walliser Barras eine packende Geschichte erzählt mit Figuren, die einem ans Herz gehen. Sie beruht auf Gilles Paris’ Roman «Autobiographie d’une courgette», aus dem Céline Sciamma («Quand on a 17 ans») ein kluges Drehbuch gemacht hat. Die vielen Auszeichnungen und die Oscarnominierung sind also hochverdient. Dazu gabs den Schweizer Filmpreis.

Thomas Bodmer

"Wir sind alle gleich", stellt traurig eines der Waisenkinder fest: "Es gibt keinen mehr, der uns liebt". In den riesigen Köpfen und großen traurigen Kulleraugen nisten die Spuren, die Alkohol und Drogen, Krankheiten, Mord und Selbstmord in ihren Familiengeschichten gelegt haben. Umso tröstlicher ist es, wie sich im Stop-Animations- Debüt von Claude Barras auf subversive Weise und ganz unsentimental ein Hoffnungsschimmer ausbreitet, allein durch die Kraft von Fantasie, Fürsorge und Liebe, nicht zuletzt durch den eigenwilligen Stil der Chefanimateurin Kim Keukeleire, die schon "Frankenweenie" und "Fantastic Mr. Fox" mitgeprägt hat, und durch den sanft melancholischen Soundtrack von Sophie Hunger.

Anke Sterneborg

Il n'y a pas des milliers de péripéties. Juste quelques jolies séquences, comme la classe de neige ou la fête foraine. Le réalisateur suisse Claude Barras s'intéresse avant tout à ses personnages et à les rendre attachants. Il filme le monde à hauteur d'enfants, sans mièvrerie.

Etienne Sorin
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Chicago Sun-Times, 29.03.2017

Von Miriam Di Nunzio

© Alle Rechte vorbehalten Chicago Sun-Times. Zur Verfügung gestellt vom Chicago Sun-Times Archiv
Neue Zürcher Zeitung, 14.02.2017

Von Susanne Ostwald

© Alle Rechte vorbehalten Neue Zürcher Zeitung. Zur Verfügung gestellt vom Neue Zürcher Zeitung Archiv
16.02.2017
Puppenkinder erobern die Welt

Mit viel Gespür für skurrile Kombinationen erzählt „Mein Leben als Zucchini“ von Claude Barras die Geschichte gebeutelter Waisenkinder. Der Trickfilm ist völlig zurecht für den Oscar nominiert.

Von Andreas Platthaus

Um über diesen Film zu reden, der jetzt ins Kino kommt und für den Oscar nominiert ist, muss man sich an einen anderen erinnern, der in Deutschland vor zwei Jahren zu sehen war und leider nicht zu Oscar-Ehren kam. In „Bande de filles“, der Geschichte von vier farbigen Mädchen aus der Pariser Vorstadt, gibt es eine Szene, in der das Quartett sich in einem Schlafzimmer mit schicken Kleidern und Make-up inszeniert, zur Musik von Rihannas Welthit „Diamonds“. Ich hätte Schwierigkeiten, eine ergreifendere, schönere, vielsagendere Filmszene aus den letzten Jahren zu nennen, weil in der wortlosen Gemeinschaftlichkeit von vier benachteiligten Mädchen zum subtil geträllerten Pathos eines Megastars das Versprechen auf Überwindung von Gegensätzen mehrerer Art liegt – und das ohne falschen Zungenschlag. Dieses Kunststück verdankt sich den Schauspielerinnen und einer fünften Frau, die das Drehbuch zu „Bande de filles“ schrieb und Regie führte: Céline Sciamma. Und sie schrieb auch das Drehbuch zu dem Film, um den es hier eigentlich gehen soll.

Der heißt „Mein Leben als Zucchini“ und ist ein Animationsfilm, Puppentrick im Stop-Motion-Verfahren, um genau zu sein, also Bild für Bild mit dreidimensionalen Figuren in gebauten Kulissen inszeniert und abfotografiert. Nichts ist gezeichnet. Deshalb kennen die Protagonisten auch jeweils nur einen Gesichtsausdruck: denjenigen, den man ihren Puppen eben gegeben hat. Die großen Augen immerhin sind beweglich.

Zum Lachen und zum Weinen

Und das hat mit Céline Sciamma zu tun, die hier allerdings keinen eigenen Stoff entwickelt hat, sondern von dem Schweizer Trickfilmregisseur Claude Barras gebeten wurde, sich für ihn eines Romans anzunehmen, der in Frankreich 2011 erschienen ist und Furore machte: „Autobiographie d’un Courgette“ von Gilles Paris. Auf Deutsch ist das Buch bei Knaus erschienen, eben als „Mein Leben als Zucchini“, denn Courgette ist das französische Wort dafür, und „Zucchini“ lautet der Spitzname des Ich-Erzählers im Roman, eines Neunjährigen, dessen Vater mit einer jungen Frau durchgebrannt ist und dessen Mutter bei einem vom Sohn verschuldeten Sturz stirbt. Zucchini kommt ins Waisenhaus, und dort trifft er auf Kinder, die ähnlich vom Leben gebeutelt wurden, doch die individuellen Geschichten klären sich erst nach und nach, obwohl es mit dem dreisten Simon einen Jungen gibt, der alle Geheimnisse kennt. Rivalitäten, Rätsel, Rangeleien – alle Ingredienzen eines Internatsromans kommen aufs schönste zusammen, nur dass hier das Elend eines Waisenhauses den Schauplatz abgibt.

Kann so etwas komisch sein? Ja, denn schon das Buch endet nicht nur gut, es ist auch höchst skurril erzählt. Und Céline Sciamma spitzt seine Stärken noch zu und merzt ein paar für den Film als Schwächen erscheinende Elemente aus; unter anderem reduziert sie die Zahl der Kinder auf sieben, die jeweils ein individuelles Profil bekommen, das die knappe Laufzeit von nur 65 Minuten nicht überstrapaziert.

Lachen kann man oft in diesem Film, weinen durchaus auch, und es gibt eine Szene, die es mit der eingangs geschilderten aus „Bande de filles“ aufnehmen kann, bezeichnenderweise wieder eine zu Musik. Bei einem gemeinsamen Ausflug in die winterlichen Berge wird ein Tanzabend veranstaltet, und dazu spielt der im Original französischsprachige Film ein deutsches Lied ein: „Eisbär“ von Grauzone aus den frühen achtziger Jahren. Trickfilmkinder tanzen zur Neuen Deutschen Welle, und die ironische Tristesse des Textes passt perfekt zur Stimmung der Szene. Was hat Sciamma für ein Gespür!

© Alle Rechte vorbehalten Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Zeitung Archiv
13.02.2017

Von Doris Senn

Was für eine herzerwärmende Geschichte! Dabei beginnt die Sache erst mal abgrundtief traurig: mit dem neunjährigen Icare im Mittelpunkt, der allein im Estrich mit den Bierdosen spielt, die seine Mutter vorgängig geleert hat. Icares Vater hat sich mit einer anderen Frau davongemacht. «Mit einem Huhn», wie seine Mutter giftig anmerkt, was Icare wörtlich nimmt – und nicht versteht, wie so vieles andere: etwa dass seine Mutter sich vor allem dem Alkohol und dem Fernseher widmet, und wenn sie sich denn an ihren Sprössling erinnert, diesen traktiert und ihm immer mal wieder eins überzieht. Grundlos. Für Icare ist das Alltag. Bis die Mutter an jenem schicksalhaften Tag die Treppe runterfällt, und Icare im Waisenhaus landet.

Dort trifft Icare, der lieber Courgette heisst und rote Ohren, einen blauen Schopf und überaus traurige Augen hat, auf ein kunterbuntes Trüppchen, das ihn bald in seine liebenswerte Runde aufnimmt. Allesamt haben die Erwachsenen den dort gestrandeten Kleinen den Start ins Leben so richtig schwer gemacht, allesamt sind sie im Innersten versehrt – wie Courgette. Sei es nun der «Chef» Simon, der gefrässige Jujube, der sogar seine Zahnpasta isst, «weil das gesund ist», Alice, die ihre äusseren Narben hinter ihrer Mähne versteckt, der blauäugige Ahmed oder auch Béatrice, die sehnlichst ihre Mutter erwartet. In der Zwischenzeit bieten sich die Kids untereinander jenen Halt und jene Anteilnahme, die sie brauchen, um neu im Leben Fuss zu fassen.

Der hinreissende Animationsfilm Ma vie de Courgette ist das Langfilmdebüt des Westschweizers Claude ­Barras und basiert auf dem fast gleichnamigen Erfolgs­roman von Gilles Paris. Mit knappen, pointensicheren Dialogen erzählt Paris darin aus der Perspektive eines kleinen Jungen dessen Erlebnisse, seine Abenteuer im Waisenhaus, seine Sicht auf die Welt. Céline Sciamma, die französische Regisseurin, die mit einfühlsamen Coming-of-Age-Dramen viel Furore machte (Tomboy, Bande de filles), hat das Buch um die eine oder andere Episode verkürzt und das Figurenarsenal etwas verkleinert. Damit schuf sie für Claude Barras die passende Vorlage für seine Plastilinpuppenanimation. Ohne viele Special Effects und aufwendiges Drumrum besticht der Film nicht zuletzt durch seine liebevoll inszenierten Figuren. Diese klingen an Barras’ frühere Werke an, in denen er ebenfalls Animationsfilme für Kinder (und Erwachsene) machte – so etwa Banquise, Le génie de la boîte de raviolis oder der gruslige Vampirfilm Au pays des têtes. Alle leben sie von einem ebenso feinen wie bösen Humor und von einer Kinderwelt, die alles andere als heil ist.

Allesamt leben Barras’ Kreationen aber auch von einer detailsorgfältigen Animation. Der Film wurde als Stop-Motion-Animation gedreht – und dies mit Experten des Fachs, die schon mit Tim Burton, Nick Park oder Wes Anderson gearbeitet hatten. In Ma vie de Courgette sind die Figuren so konstruiert, dass die Köpfe der Puppen tennisballgross sind, was den Machern erlaubte, Augen, Mund, Augenbrauen oder Haare mit blossen Fingern zu verändern. Dies wiederum vereinfachte zum einen das Handling enorm und ermöglichte zum andern entsprechend viele feine Nuancen. Dies aber verlangsamte auch erheblich die vorgesehene Zeit des Drehs: Rechnete die ambitiöse Genfer Produktionsfirma Rita Productions zu Beginn mit vier bis fünf Sekunden pro Tag und Animateur, waren es in der Realität dann nur knapp drei Sekunden, was die Suche nach Koproduktionspartnern notwendig machte. Der Produktionsprozess für den 66-­minütigen Film umfasste schliesslich ganze zwei Jahre – mit einem rund 40-köpfigen Team, dem auch die Musikerin Sophie Hunger angehörte, welche die Originalmusik für den Film beisteuerte.

Entstanden ist ein überaus anrührendes poetisches und humorvolles Werk, das uns in eine Kinderwelt eintauchen lässt, die weder verklärt noch verteufelt wird, in der – trotz einiger überforderter oder mit Kalkül agierender Erwachsener – die Kleinen zu überleben suchen und in der sie trotz den herben Aversitäten und ohne Arg die Geschehnisse für sich im Guten zu ordnen suchen. Ma vie de Courgette ist ein Film über die Freundschaft, über die Liebe und darüber, dass man das Vertrauen in die Welt und die anderen nie verlieren soll. Das funktioniert auch für Erwachsene.

© Alle Rechte vorbehalten Filmbulletin. Zur Verfügung gestellt vom Filmbulletin Archiv
Tages-Anzeiger, 08.03.2017
«Was für eine grosse Reise für einen kleinen Jungen»

Heute wurde er für den Oscar nominiert: Der Schweizer Regisseur Claude Barras über «Ma vie de Courgette», Geschenke für die Akademiemitglieder und Sexszenen im Kinderfilm.

Von Matthias Lerf

Glückwunsch, Claude Barras.

Merci. Unglaublich. Wer hätte gedacht, dass es «Ma vie de Courgette» so weit bringen würde? Was für eine grosse Reise für einen kleinen Jungen.

Hatte sie sich mit der Nominierung für den Golden Globe nicht abgezeichnet?

Schon. Aber nichts ist sicher in Hollywood. Man darf nicht vergessen: Wir treten gegen die grössten Animationsfilme der Welt an. Das Budget von «Finding Dory» zum Beispiel war 25-mal grösser als das unseres Films, der 8 Millionen Euro gekostet hat.

Haben Sie Werbung gemacht dafür?

Natürlich. Produzent Max Karli und ich haben einige Wochen in Los Angeles verbracht und den Film in über 30 Vorstellungen gezeigt. Zwei Lobbyisten haben dabei versucht, möglichst viele Personen in den Saal zu locken, die für den Oscar abstimmen können. Das hat offensichtlich nicht schlecht funktioniert. Ich hatte unglaubliche Reaktionen.

Welche hat Sie am meisten gefreut?

Vermutlich schon – Berufsstolz bleibt Berufsstolz – der Zuspruch von Kollegen, die in anderen Studios arbeiten. Ich bekam zum Beispiel Komplimente von Peter Lord, dem Gründer der englischen Aardman Studios, wo Wallace & Gromit herkommen. Das hat mich besonders gefreut, weil dessen Serie «Creature Comforts» eine Inspirationsquelle war für mich.

Darin werden gekneteten Tieren echte Interviews mit Flüchtlingen in den Mund gelegt.

Eben, ich mochte diesen dokumentarischen Aspekt ganz besonders, habe auch schon in meinen Kurzfilmen damit gearbeitet. Es gibt schliesslich immer mehr verzuckerte Unterhaltungsprodukte für Kinder, wir tun alles, um sie abzulenken von einer Welt, um die es nicht gut bestellt ist. In «Ma vie de Courgette» versuchen wir, die Augen vor Problemen nicht zu verschliessen. Auch wenn es Puppen sind, die spielen.

Waren Ihnen Tim Burtons Puppenfilme ein Vorbild?

Oh ja. Ich sagte mir gerne: Ich mache Tim Burton, aber farbig.

Sophie Hunger hat dafür erstmals eine Filmmusik komponiert. Wie kam es dazu?

Mir war früh klar, dass ich ihre Version des Liedes «Le vent nous portera» für den Abspann wollte. Wir kamen ins Gespräch und sie hat dann eingewilligt, die ganze Musik zu schreiben.

Konzipiert war «Courgette» ursprünglich als Kinderfilm?

Es war auf jeden Fall das Publikum, an das ich dachte, als ich vor ziemlich genau zehn Jahren den Roman «Autobiographie d’une Courgette» von Gilles Paris las, der dem Film zugrunde liegt. Die eigentlichen Dreharbeiten haben dann dreieinhalb Jahre gedauert.

Sie leben schon so lange mit dem Film, können Sie ihn überhaupt noch sehen?

Ich versuche, es nicht öfter zu tun als einmal im Monat. In der französischen Version sind die Dialoge immer eine halbe Sekunde früher in meinem Kopf, als sie auf der Leinwand zu hören sind. Neue Sprachversionen aber gefallen mir, wir haben eine deutsche und jetzt auch eine englische.

Waren die Reaktionen auf den Film in den USA eigentlich anders als in Europa?

Das Publikum reagiert dort etwas sensibler auf sexuelle Themen. Ich wurde ab und zu gefragt: Muss wirklich auch von Sex die Rede sein, in einem Trickfilm?

Was antworteten Sie?

Kinder sind heute schon früh mit Pornografie konfrontiert. Wenn wir mit ihnen nicht über Sex sprechen, lassen wir sie alleine damit. In «Courgette» wird gesagt, dass Sex etwas ist zwischen Personen, die sich lieben, es Kinder geben kann davon und es manchmal auch lustig ist. Das ist nichts Schlimmes, oder?

Fahren Sie jetzt zurück in die USA, für den Endspurt vor der Verleihung am 26. Februar?

Der Produzent Max Karli fährt Anfang Februar wieder hin. Ich reise zwei Wochen später nach.

Werden Sie Geschenke verteilen, um die Akademiemitglieder wohlwollend zu stimmen, Courgette-Puppen zum Beispiel?

Nein. Wir haben ein schönes Büchlein und solche Kleinigkeiten. Es ist verboten, Geschenke im Wert von über 100 Dollar zu machen. Ein Oscar soll nicht gekauft werden können. Wir müssen also auf unseren Film vertrauen, was mir lieber ist.

Und bleiben Sie nach der Verleihung gleich in Los Angeles, weil Sie von Angeboten überschwemmt werden?

Bis jetzt ist das nicht der Fall. Aber ich habe jetzt einen Agenten in Los Angeles und werde prüfen, was auf mich zukommt. Aber meinen nächsten Kinofilm will ich eigentlich wieder in Europa drehen. Es soll darin um Orang-Utans gehen.

© Alle Rechte vorbehalten Tages-Anzeiger. Zur Verfügung gestellt vom Tages-Anzeiger Archiv
Le Temps, 18.04.2016

Von Stéphane Gobbo

© Alle Rechte vorbehalten Le Temps. Zur Verfügung gestellt vom Le Temps Archiv
Keine 3 Minuten
nn / SRF
de / 14.02.2017 / 2‘10‘‘

Peter Lord (Aardman Studios) on "Ma Vie de Courgette"
/ AFCA
en / 29.10.2016 / 3‘00‘‘

L'animation de "Ma Vie de Courgette"
/ AFCA
fr en / 23.11.2016 / 2‘28‘‘

Video Review
/ What the Flick?!
en / 22.02.2017 / 6‘36‘‘

Filmdateno

Synchrontitel
Mein Leben als Zucchini DE
My Life as a Zucchini EN
Genre
Animation, Kinder/Familie
Länge
66 Min.
Sprachen
Französisch OV Englisch
Bewertungen
cccccccccc
Øk.A.
IMDb
k.A.

Cast & Crewo

Gaspard SchlatterCourgette (voice)
Paulin JaccoudSimon (voice)
Sixtine MuratCamille (voice)
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Bonuso

iGefilmt
Keine 3 Minuten
SRF, de , 2‘10‘‘
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Peter Lord (Aardman Studios) on "Ma Vie de Courgette"
AFCA, en , 3‘00‘‘
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L'animation de "Ma Vie de Courgette"
AFCA, fr en, 2‘28‘‘
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Video Review
What the Flick?!, en , 6‘36‘‘
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gGeschrieben
Besprechung Chicago Sun-Times
Miriam Di Nunzio
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Susanne Ostwald
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Andreas Platthaus
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Doris Senn
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Tages-Anzeiger / Matthias Lerf
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Stéphane Gobbo
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