r Le chemin perdu
Patricia Moraz, Belgien, Frankreich, Schweiz, 1980o
In der Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds entdecken Cécile und Pierre durch die Augen ihres Grossvaters Léon das Leben. Léon ist ein alter Kommunist und soll in seiner Jugend die Hand Lenins geschüttelt haben. Als er stirbt, endet für Cécile und Pierre die Kindheit. Cécile verliebt sich in einen jungen italienischen Zuwanderer, erntet dafür aber bei ihren Eltern nur Unverständnis. Also machen sich die beiden Geschwister gemeinsam auf die Suche nach einem Zufluchtsort für sich und ihre Träume.
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