Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder "Fred" nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Varjaks Nähe wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle gegenüber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr ältlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der Tür und fordert sie zurück. Varjak erfährt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestätigt, was er längst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf.

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Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder "Fred" nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Varjaks Nähe wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle gegenüber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr ältlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der Tür und fordert sie zurück. Varjak erfährt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestätigt, was er längst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf.

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Breakfast at Tiffany's

Blake Edwards, USA, 1961o

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Das New Yorker Partygirl Holly Golightly führt ein exzessives Leben voller Extreme: Gefrühstückt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frühen Nachmittag. Die Nächte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fünfzig Dollar "für die Toilette".

Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder "Fred" nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Varjaks Nähe wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle gegenüber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr ältlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der Tür und fordert sie zurück. Varjak erfährt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestätigt, was er längst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf.

Eine junge Frau aus der Provinz lässt sich in New York von vermögenden Herren aushalten und macht die Bekanntschaft eines schriftstellerisch ambitionierten jungen Nachbarn, der seinerseits von einer älteren Geliebten alimentiert wird. Die aufkeimende Liebe konfrontiert beide mit ihren Lebenslügen. Der romantische Schauplatz von Blake Edwards' berühmter Capote-Verfilmung spiegelt wunderbar Wunschwelt und Wirklichkeit seiner Figuren: Die schicke Upper East Side steht für den Traum vom mondänen Leben, der schon Millionen junge Provinzler nach New York gebracht hat. Die Single-Apartments eines klassischen Reihenhauses, welche die Helden - ständig beargwöhnt von kleinlichen Nachbarn - in diesem Quartier bewohnen, bergen hingegen Einsamkeit und kleinbürgerliche Ernüchterung. Der märchenhafte Charme von Breakfast at Tiffany's rührt von der Hartnäckigkeit, mit der Audrey Hepburn alias Holly Golightly diese dunkle Seite leugnet und ihre Verlorenheit mit Exzentrik kaschiert. Die Feuertreppe zwischen den Wohnungen der jungen Liebenden ist übrigens ein typisches New Yorker Cliché: Sie wurde speziell für den Film am Haus angebracht.

Andreas Furler

Audrey Hepburns berühmtester Film unter der Regie von Blake Edwards nach Truman Capotes gleichnamiger Erzählung aus dem Jahr 1958. Die Rolle der Holly Golightly, eines charmanten New Yorker Partygirls mit einer Schwäche für Diamanten, verlieh Audrey Hepburn als Hollywoods elfenhaftem Gegenbild zu Marilyn Monroe oder Liz Taylor Unsterblichkeit.

Hollys ausgelassener Flirt mit vermögenden älteren Herren aus Liebe zum Schönen und Teuren gerät aus der Bahn, als sie sich wider Willen in den Schriftsteller Paul Varjak aus der Nachbarschaft verliebt. Sie sieht sich vor die Entscheidung gestellt, ihrem Herzen zu folgen oder ihrer Vorliebe für teuren Schmuck.

Blake Edwards' elegante Komödie über die Dekadenz der Upperclass ist ein Klassiker des Genres. Ursprünglich hätte übrigens Marilyn Monroe die Rolle der Holly Golightly übernehmen sollen, und Audrey Hepburn war nur zweite Wahl, weshalb die Filmkritiker mit Hepburn damals die beste Fehlbesetzung aller Zeiten lobten. Henry Mancinis Filmmusik wurde mit einem Oscar gekrönt.

ces.

An unusual love story, glamorous, sophisticated, with more than a touch of the bizarre. Breakfast at Tiffany's looks like a box office favorite. The Martin Jurow-Richard Shepherdproduction for Paramount has good names to add to its appeal, including an appealing performance by Audrey Hepburn. Blake Edwards directed.

The film bears only a slight resemblance to the Truman Capote novelette on which it is based. Capote's work was a minor tragedy. The screenplay by George Axelrod turned the story into a romantic comedy. It has suggestions of grimmer moments, but they are played now only for contrast for what is, eventually, a happy ending. It will be disappointing to admirers of the Capote work, but they are few in number compared to those who will be attracted to and enjoy the film.

Miss Hepburn plays the central figure, a woman like many others in Manhattan, who dresses well and dines well, living chiefly on the "ladies room" change given her by her escort. If the escort of the evening thinks a $50 "tip" pays for something later, this is not how Miss Hepburn plays it. She is, the picture makes clear, immoral but virtuous. Her values undergo a change from her exposure to George Peppard, a young writer, who convinces her responsibility is less confining than her studied irresponsibility.

Edwards' direction is smart; he has a way with fashionable comedy. Axelrod's treatment of the Capote story is convincing in the changes it has made although some of his devices are disappointing, being overly familiar. The script is not altogether neat. No justification or explanation is ever made of why Peppard is being kept by a wealthy lady, except that he is a writer and writers, presumably, get involved in things like that.

Miss Hepburn is responsible to a great degree for the credibility of her complex character and gives a winning portrayal. Peppard virtually overcomes the script deficiencies in his character, because he is an exceptionally virile young leading man who achieves the aura of manliness without sweat. Patricia Neal is strong as Peppard's lady friend. Martin Balsam gives a wonderfully flexible portrait of a Hollywood agent. Buddy Ebsen has charm as Miss Hepburn's whilom husband. Mickey Rooney gives his customary all to the part of a Japanese photographer, but the role is a caricature and will be offensive to many. Others helpful include Villanoga, John McGiver, Dorothy Whitney, Stanley Adams, Elvira Allman and Alan Reed.

Franz Planer's Technicolor photography is beautifully balanced, the color for once the same tones throughout, whether exteriors or studio shots. Hal Pereira and Roland Anderson have done imaginative settings, with good set decoration by Sam Comer and Ray Moyer. Sound byHugo Grenzbach and John Wilkinson is first-rate, and William McGarry's editing is excellent.Henry Mancini's score is another plus.

James Powers

What makes Tiffany’s an appealing tale is its heroine, Holly Golightly, a charming, wild and amoral ‘free spirit’ with a latent romantic streak. Scenarist George Axelrod’s once-over-go-lightly erases the amorality and bloats the romanticism, but retains the essential spirit (‘a phony, but a real phony’) of the character, and, in the exciting person of Audrey Hepburn, she comes vividly to life on the screen.

Hepburn’s expressive, ‘top banana in the shock department’ portrayal is complemented by the reserved, capable work of George Peppard as the young writer whose love ultimately (in the film, not the book) enables the heroine to come to realistic terms with herself.

Excellent featured characterizations are contributed by Martin Balsam as a Hollywood agent, Buddy Ebsen as Hepburn’s deserted husband, and Patricia Neal as Peppard’s wealthy ‘sponsor’. Mickey Rooney as a much-harassed upstairs Japanese photographer adds an unnecessarily incongruous note to the proceedings.

The film is a sleek, artistic piece of craftsmanship, particularly notable for Franz F. Planer’s haunting photography and Henry Mancini’s memorably moody score. The latter’s ‘Moon River’, with lyrics by Johnny Mercer, is an enchanting tune.

Galerieo

Spiegel Online, 03.10.2011
Als Hollywood den Sex entdeckte

"Moon River", eine Marmorfassade und mächtig Kitsch: 1961 kam "Frühstück bei Tiffany" in die Kinos und machte Audrey Hepburn zur Stil-Ikone. Dabei stand der Film, der das Frauenbild in den USA revolutionierte, ständig auf der Kippe - und verleitete den Verfasser der Romanvorlage zu einer Hasstirade.

Von Marc Pitzke

Schon Stunden vorher stehen sie Schlange. Draußen und in der Lobby, zu Hunderten. Als es schließlich so weit ist, stürmen sie in den Kinosaal, um sich verbissen um jeden Sitz zu balgen. "Könnten Sie nach links rücken?", bittet ein Pärchen eine ältere Dame, die sich mitten in einer Reihe auf dem besten Platz installiert hat. Die Dame schüttelt den Kopf.

Der Ansturm gilt freilich keiner Kinopremiere, keinem brandneuen Blockbuster-Film. Sondern einem Hollywood-Klassiker, den die meisten nur noch aus dem Fernsehen kennen: "Frühstück bei Tiffany", der sentimentalen Komödie von 1961 mit Audrey Hepburn als liebenswertem Callgirl.

50 Jahre ist es an diesem Mittwoch her, dass der Kultstreifen in die US-Kinos kam und Holly Golightly erstmals aufgebrezelt-verkatert über die Fifth Avenue tapste. Weshalb die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die Oscar-Behörde Hollywoods, neulich eine restaurierte Jubiläumsfassung in ihrem New Yorker Theater zeigte - nur wenige Ecken vom Juwelier "Tiffany" entfernt, der dem Film seinen Namen gab.

"Ich hätte kotzen können"

Das Publikum der Jubiläumsvorführung besteht zur Hälfte aus jungen Fans, zur Hälfte aus ergrauten Häuptern, die schon bei der Premiere hätten dabei sein können. Als Hepburn in der unvergesslichen Eröffnungsszene vor Tiffany aus dem Taxi steigt, im schwarzen Cocktailkleid und Sonnenbrille, Kaffeebecher, Papiertüte und Backwerk in der Hand, brandet Applaus auf.

Bis heute hat "Frühstück bei Tiffany", das bei seiner Uraufführung 1961 als Meilenstein eines neuen US-Frauenbilds galt, nicht an Anziehungskraft eingebüßt. Die hauchdünne Hepburn im Givenchy-Outfit ist oft kopiert worden, die Oscar-prämierte Titelschnulze "Moon River" bis heute ein Oldie-Hit - und die Marmor-Granit-Fassade von "Tiffany" seither ein millionenfaches Fotomotiv für Touristen.

Dabei stand der Welterfolg lange auf der Kippe, wie Sam Wasson jetzt in seinem Buch "Fifth Avenue, 5 a.m." amüsant nachzeichnet. Überaus turbulent ging es demnach vor "Tiffany" zu, schon die Besetzung entpuppte sich als problematisch. Die Dreharbeiten gerieten zum Kraftakt, nicht zuletzt für Audrey Hepburn. Erfolgsautor Truman Capote, auf dessen Novelle das Drehbuch fußte, hasste das Endergebnis: "Ich hätte kotzen können."

Sex durfte, wenn überhaupt, nur angedeutet werden

In der Tat war die Vorlage schwer entschärft worden - und verkitscht. Capotes "Breakfast at Tiffany's", 1958 erschienen, zeichnete das bitterböse Porträt eines Lebemädchens, das sich von reichen Männern aushalten lässt. Holly Golightly war ein Kondensat aus mehreren echten Society-Damen sowie Capotes eigener Mutter. Der namenlose Erzähler der Geschichte wiederum, ein schwuler Schriftsteller und Nachbar Hollys, war eine Anspielung auf Truman Capote selbst.

© Alle Rechte vorbehalten Spiegel Online. Zur Verfügung gestellt von Spiegel Online Archiv
The New York Times, 05.10.1961
Audrey Hepburn Stars in Music Hall Comedy

Von A. H. Weiler

A viewer is always aware that he is intermittently guffawing and constantly being amazed by a succession of surprises in "Breakfast at Tiffany's," which, gleaming like a $50,000 bauble from that haughty institution, landed at the Music Hall yesterday. And, like that storied novella by Truman Capote from which it stems, it is a completely unbelievable but wholly captivating flight into fancy composed of unequal dollops of comedy, romance, poignancy, funny colloquialisms and Manhattan's swankiest East Side areas captured in the loveliest of colors.

Above all, it has the overpowering attribute known as Audrey Hepburn, who, despite her normal, startled fawn exterior, now is displaying a fey, comic talent that should enchant Mr. Capote, who created the amoral pixie she portrays, as well as moviegoers meeting her for the first time in the guise of Holly Golightly.

But comparisons between the book and the script cannot be avoided and, while scenarist George Axelrod and the producers cleaved fairly closely to the pages of Mr. Capote's work, they erred, it appears to an observer who has read the original, in changing the character of Paul Varjac, Holly's writer-neighbor.

In transforming him from a dispassionate admirer, as amoral as Holly, into a gent being subsidized, for purely romantic purposes, by a rich, comely woman, the character loses conviction. Why, one wonders, should he give up a good thing, especially if Holly doesn't seem to be interested in love for love's sake. "Breakfast at Tiffany's" loses momentum as it heads toward that happy ending, and that ending is not patterned after Mr. Capote's design. But it may be allowed. It seems downright ungentlemanly to short-change as resolutely cheerful a sprite as Holly, who deserves a handsome husband after being cheated out of the Brazilian millionaire for whom she has set her cap.

Does a combination of a Brazilian millionaire, Holly Golightly and Paul Varjac sound confusing? Mr. Axelrod, as noted, generally follows Mr. Capote's wistful memoir. Characters have been dropped, some have been added (like Mr. Varjac's benefactress) but his wacky, weird tale retains most of the staccato and, we repeat, quality of the book plus a good deal of its pungent chit-chat and comically racy dialogue.

Holly Golightly, nee Lulamae Barnes in Tulip, Tex., is as far removed from rural origins as El Morocco. And we meet her, as Mr. Capote has it, suddenly as she disrupts the sleep of the residents of her East Seventies brownstone with nocturnal bell ringing. The unruffled lady, as usual, has forgotten her keys and projects Mr. Yunioshi, the Japanese photographer, into near apoplexy.

She also runs into the new tenant, Mr. Varjac, who is constantly startled thereafter by her parties, her phalanx of boy friends, her mysterious visits to Sing Sing and her strange benefactor, the incarcerated gangster chief, Sally Tomato. We are exposed to her ability to pick up from willing swains $50 for each visit to nightclub powder rooms, her penchant for foot-long cigarette holders, her amazingly half-furnished apartment, complete with a bathtub-like sofa, and striped alley cat.

Miss Golightly, is, as her one-time Hollywood agent declares, "a phony, but a real phony, understand Fred, baby?" Miss Golightly also explains that if she could find "a place that makes me feel like Tiffany's, I'd buy some furniture and give the cat a name." She is, in short, "a wild thing." All the quick-silverish explanations still leave the character as implausable as ever. But in the person of Miss Hepburn, she is a genuinely charming, elfin waif who will be believed and adored when seen.

George Peppard is casual and, for the most part, a subdued citizen who seems to like observing better than participating in the proceedings. Martin Balsam makes a properly brash, snappy Hollywood agent. Mickey Rooney's bucktoothed, myopic Japanese is broadly exotic. Patricia Neal is simply cool and brisk in her few appearances as Mr. Peppard's sponsor and Vilallonga, is properly suave and Continental as Miss Hepburn's Brazilian, while Buddy Ebsen has a brief poignant moment as Miss Hepburn's husband.

A word must be said for the wild party thrown by Miss Hepburn and her visit to Tiffany's in which John McGiver, as a terrifyingly restrained clerk, solicitously sells a trinket for under $10: Both scenes are gems of invention. If all of "Breakfast at Tiffany's" doesn't measure up to these high standards, there are always Miss Hepburn and enough other ingredients to make it a pleasantly memorable entertainment.

© Alle Rechte vorbehalten The New York Times. Zur Verfügung gestellt von The New York Times Archiv
The Guardian, 04.09.2009

Von Sarah Churchwell

© Alle Rechte vorbehalten The Guardian. Zur Verfügung gestellt von The Guardian Archiv

Filmdateno

Synchrontitel
Frühstück bei Tiffany DE
Diamants sur canapé FR
Genre
Komödie, Liebesfilm, Drama
Länge
115 Min.
Originalsprache
Englisch
Bewertungen
cccccccccc
IMDb7.7/10

Cast & Crewo

Audrey HepburnHolly Golightly
George PeppardPaul Varjak
Buddy EbsenDoc Golightly
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Bonuso

gGeschrieben
Besprechung Spiegel Online
Marc Pitzke
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Besprechung The New York Times
A. H. Weiler
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Casting Background: Hepburn vs. Monroe
The Guardian / Sarah Churchwell
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