Überspringen
e

La famille Bélier

Eric Lartigau, Frankreich, 2014o

s
vzurück

Mit Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die ganze Familie Bélier gehörlos. Als Übersetzerin in Gebärdensprache ist Paula für ihre Familie im Alltag auf dem Bauernhof unentbehrlich. Als Paula beschliesst, dem Schulchor beizutreten, um einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherzukommen, nimmt ihr Leben eine plötzliche Wende. Ihr Lehrer ist beeindruckt von ihrer Stimme und will ihr Talent fördern. Doch das bedeutet, dass sich Paula von ihrer Familie, die auf sie angewiesen ist, trennen müsste.

Eric Lartigaus Coming-of-Age-Geschichte reiht sich in die Serie französischer Erfolgskomödien ein, die mit viel Situationskomik und versöhnlicher Minderheitenthematik Lachmuskeln und Seele massieren. Der Film setzt nicht auf Finessen oder Überraschungen, sondern verlässt sich (nicht umsonst) auf den natürlichen Charme von Castingshow-Entdeckung Louane Emera und die Ohrwurmqualität der Chansons von Michel Sardou.

Julia Marx

Drôle à pleurer, émouvant à chialer, ce film foisonne de moments cultes sublimés par une distribution aussi brillante que des décorations de sapin.

Alain Spira

Galerieo

10.03.2015
Taube Ohren

In dieser französischen Komödie entdeckt die Tochter gehörloser Eltern ihr talent zum Singen.

Von Julia Marx

Wenn Familienmitglieder sich am Frühstückstisch anschweigen und dabei sehr laut mit den Töpfen klappern, heisst das normalerweise, dass dicke Luft herrscht. Nicht so bei den Béliers; Vater (François ­Damiens), Mutter (Karin Viard) und Sohn sind gehörlos, nur die 16-jährige Tochter Paula (Louane Emera) ist es nicht. Das macht sie für ihre Eltern, mit denen sie in Gebärdensprache kommuniziert, zu einer unentbehrlichen Dolmetscherin. Sei es auf dem Wochenmarkt, wo die Milchbauernfamilie ihre Produkte verkauft, oder beim Gynäkologen, wo Paula den Scheidenpilz ihrer Mutter verhandeln muss. 

Die Peinlichkeit, die Teenager natürlicherweise für ihre Eltern empfinden, wird durch solche Situationen potenziert, aber auch der familiäre Zusammenhalt. Doch der scheint plötzlich infrage gestellt, als Paulas Musiklehrer (sympathisches Ekelpaket: Eric Elmosino) ihr Gesangstalent entdeckt und sie zur Teilnahme an der Aufnahmeprüfung einer renommierten Musikschule in Paris animieren will.

Das Konzept, Minderheiten wohlwollend beim Drolligsein zuzusehen, haben die Franzosen zu einer wahren Goldgrube entwickelt. Auch die Coming-­of-Age-Geschichte «La famille Bélier» reiht sich in die Serie der Komödienschlager wie «Intouchables» oder «Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?», welche die Lachmuskeln so erfolgreich massieren wie die Seele. Über­raschungsfrei und trotz mancher Derbheit immer ­liebenswürdig, reizt Regisseur Éric Lartigau alle Gelegenheiten zur Situationskomik aus. Den Rest besorgen der natürliche Charme von Castingshow-Ent­deckung Louane Emera und die Ohrwurmqualitäten der ­Chansons von Michel Sardou. Et voilà: Man verlässt das Kino mit einem wohligen Bauchgefühl.

© Alle Rechte vorbehalten züritipp. Zur Verfügung gestellt von züritipp Archiv
Neue Zürcher Zeitung, 10.03.2015
Paula folgt ihrer Stimme

Eric Lartigaus Film über ein Mädchen mit goldener Stimme und gehörlosen Eltern blendet alles Problematische aus und baut auf die humoristische Reibungsfläche, die sich aus der Konstellation ergibt.

Von Patrick Straumann

Gibt es Themen, die jenseits der spezifischen Handlung der Filme auch auf eine indirekte Weise auf die Stimmung der Gegenwart verweisen? Die Frage der Behinderung durchzieht jedenfalls mehrere der jüngeren Produktionen Frankreichs, von «De rouille et d'os» von Jacques Audiard, der auf der Beziehung zwischen einer körperlich versehrten Frau mit einem Boxer gründet, bis zu «Intouchables» und «Samba» , die beide um eine jeweils physisch beziehungsweise psychisch handicapierte Hauptfigur kreisen. «La famille Bélier», der in Frankreich im Vorfeld von Weihnachten startete, blendet alles Problematische aus und baut ausschliesslich auf die humoristische Reibungsfläche, die der Alltag einer gehörlosen Bauernfamilie mit ihrer mit einer goldenen Stimme gesegneten Tochter bieten kann. Seine Unbeschwertheit scheint dem Film gut zu bekommen: Fast sieben Millionen Zuschauer haben Eric Lartigaus Inszenierung gesehen, mehr, als das letztjährige «Hobbit» -Sequel verzeichnen konnte, eine im französischen Krisenwinter willkommene Erfolgsstory, die mit Louane Emeras César-Auszeichnung (als beste Nachwuchsdarstellerin) jüngst auch mit Anerkennung quittiert wurde.

Man vergibt wohl nicht viel Spannungsmomente, wenn man verrät, dass die Komödie am Ende auch der von Emera gespielten Paula Bélier die meisten Wünsche erfüllen wird: Als das Schlussbild vor dem Abspann einfriert, lässt die Jugendliche ihr idyllisches Heimatdorf und den familiären Kuhstall hinter sich und begibt sich nach Paris, wo sie im Kinder- und Jugendchor von Radio France singen wird. Die Entdeckung ihrer vokalen Fähigkeiten verdankt die Sechzehnjährige ihrem Gesangslehrer, Monsieur Tomasson, einem melancholischen Provinzsnob (Eric Elmosnino), der sie motivieren und während der Proben auch gleich in die Arme eines allerseits umschwärmten Mitschülers treiben wird.

Dass Paula ihren Weg gehen kann, weil sie ihre Stimme gefunden hat, ist die gute – weil komplexlos direkt umgesetzte – Idee der Regie. Die Ablösung von den überschwänglichen Eltern (Karin Viard und François Damiens) ist nicht einfach, da diese von der Diskussion mit dem Tierarzt bis zum Käseverkauf auf dem Marktplatz auf die Vermittlung der Tochter angewiesen sind. Entsprechend sachte verläuft auch deren Emanzipation: dann und wann ein diskret eingesetzter Rückgriff auf ihre sprachliche Überlegenheit («Auf Wiedersehen, ihr Hammel»), später, beim Hausarzt, eine farbige Übersetzung der elterlichen Schilderung ihrer Sexualprobleme, am Schluss eine nächtliche Begegnung mit ihrem Vater, der seine Hand an ihren Kehlkopf legt, um anhand der Vibrationen ihrer Stimmbänder eine Vorstellung ihrer gesanglichen Virtuosität zu erlangen.

Das burleske Overacting von Viard und Damiens mag die Geduld auf die Länge strapazieren, irritierend wirkt auch die Blässe der Nebenfiguren, die, je nach Bedürfnis des Skripts, einbestellt beziehungsweise wieder entlassen werden. Die Variationen zwischen Gebärden- und Dialogszenen sind jedoch fein abgestimmt und mit grosser emotionaler Effizienz eingesetzt – etwa als Gigi, Paulas Mutter, in der Kühlkammer zwischen den Milchprodukten sitzend, ihrem Mann gesteht, sich den Plänen der Tochter aufgrund ihres unwiderstehlichen Mutterinstinkts widersetzen zu wollen, oder am Ende, während Paulas Soloauftritt vor der Pariser Jury, als sie ihren Eltern mit ihrer Simultanübersetzung des Songtextes die Tränen in die Augen treibt. Kommt das gehörlose Publikum ebenfalls auf seine Kosten? Auf die meist in den siebziger Jahren entstandenen Evergreens von Michel Sardou, dem unermüdlichen Lieblingscrooner der France profonde, wird es verzichten müssen. Was bleibt, ist das süsse, bald entgeisterte, bald glückstrahlende Gesicht eines blonden Teenagers, dessen atemlose Energie einem auch ohne die Tonspur leicht zu Herzen gehen kann.

© Alle Rechte vorbehalten Neue Zürcher Zeitung. Zur Verfügung gestellt von Neue Zürcher Zeitung Archiv
Der Standard, 19.03.2015
Die Erweckung eines Wahnsinnssoprans

In Frankreich stürmte der Arthousefilm "La famille Bélier" die Charts. Auf sehr sympathische Weise wird die Coming-of-Age-Story eines Mädchens geschildert, das für seine gehörlosen Eltern als Dolmetscherin fungieren muss.

Von Isabella Reicher

Wien - Einmal steht Paula mit ihrem Mitschüler Gabriel auf einer kleinen Bühne. Die beiden singen Michel Sardous emphatische Liebesvorsatzhymne Je vais t'aimer ("Ich werde dich lieben, wie man dich noch nie geliebt hat!"). Paulas Eltern und ihr jüngerer Bruder Quentin sitzen mitten im Publikum, zu ihnen dringt von der musikalischen Darbietung nur ab und an ein stark gedämpftes Fragment. Aber an den emotionalen Reaktionen der anderen Zuhörenden erkennen auch die gehörlosen Béliers, die im Verbund einer landwirtschaftlichen Kooperative Käse erzeugen, dass ihre Paula da gerade etwas Besonderes tut.

Wunderbar verschleppt

Der französische Arthouseerfolg Verstehen Sie die Béliers? (La famille Bélier) von Regisseur Eric Lartigau erzählt einerseits eine Coming-of-Age-Geschichte rund um Teenager Paula, die Louane Emera wunderbar verschleppt verkörpert: Als Schülerin, landwirtschaftliche Arbeitskraft und wortgewaltige Vermittlerin für ihre Familie hat Paula einen Vollzeitjob. Aber als ihr monomanischer Musiklehrer (Eric Elmosnino) zufällig entdeckt, dass in dem trotzigen blonden Mädchen ein "Wahnsinnssopran" steckt und er ihr die Teilnahme an einem wichtigen Vorsingen nahelegt, da beginnt Paula einen vorsichtigen Ablösungsprozess von zu Hause. Dabei geht es durchaus vordergründig, aber nicht weniger treffend darum, dass gerade sie erst ihre eigene Stimme finden muss. Zum anderen weidet sich der Film, der um den Jahreswechsel wochenlang an der Spitze seiner heimatlichen Besucherzahlenrankings lag, jedoch auch an solchen Momenten, die eher in eine derbe Ekelkomödie passen würden - etwa wenn Paula beim Gynäkologen für ihre Eltern dolmetschen muss, weil Mamas Scheidenpilz nicht abheilt und Papa das Verwenden der dagegen verschriebenen, ihm zu krümeligen Salbe verweigert. Vor allem für solche Szenen lohnt sich zwar das Engagement der tollen komischen Mimin Karin Viard in der Rolle der temperamentvollen Gehörlosen.

Unterentwickelter Strang

Aber insgesamt bleibt der Erzählstrang, der sich mit den Béliers und ihrem spontanen Einstieg in den lokalen Wahlkampf befasst, irgendwie unterentwickelt gegenüber Paulas Erwachen. Der stärker an der Wirklichkeit orientierte und der pointiert überdrehte Teil von Verstehen Sie die Béliers? wollen nicht recht zusammenfinden. Immer wieder driftet der Film zudem ab in Komödienroutinen, und als Ganzes wirkt das dann einfach unrund.

© Alle Rechte vorbehalten Der Standard. Zur Verfügung gestellt von Der Standard Archiv
The Guardian, 18.12.2014
La Famille Bélier is yet another cinematic insult to the deaf community

Von Rebecca Atkinson

The French film La Famille Bélier opened this week in France and tells the story of a deaf family with a hearing daughter who has a talent for singing. It has been billed as a feelgood movie to rival the Oscar-nominated Amélie, and has been sold to 85 countries. But for the deaf community the film is less feelgood than feel bad, mad, and misrepresented once again.

The premise of the film, which has already been tipped for a Hollywood remake, goes like this: a hearing child grows up in a totally deaf farming family, only to have a talent for singing that her family can’t appreciate or access. Oh the irony. Certainly the experiences of hearing Codas (children of deaf adults, as they are known in the community) are of interest. They occupy a unique position, straddling two worlds with equal access to both. However, the use of music or singing as a catalyst of exploration is both tired and cliched.

It might seem groundbreaking in the mainstream world, making box offices go ker-ching as cockles warm and hearts melt, but many deaf people are cringing at the naivety of the mainstream world – and some are boycotting the film.

Hearing people’s fascination with the relationship between music and deafness just does not resonate with most deaf people. Perhaps if you’ve lost your hearing, yes, but if you were born deaf like me, it’s not something that you lose sleep over. It’s just an overplayed stereotype that deaf people have to tolerate their whole lives. Show me a deaf person who hasn’t been asked if they are bothered that they can’t hear birdsong and I’ll show you a pig with wings. Birdsong or music might be paramount to the lives of some, but it’s myopic to think that the whole world holds the same cares as you.

The irony central to La Famille Bélier is created purely to enhance jeopardy and tragedy in storytelling. It intensifies the drama, ups the stakes using a tried-and-tested method. Remember the DJ who lives for music and then goes deaf in It’s All Gone Pete Tong, the friendship between a deaf man and a blind man in the 80s comedy Hear No Evil, See No Evil, the sparkling genius mind trapped in the weak crumbling body in The Theory of Everything. At least in the case of the last, the story of Stephen Hawking is true, but wouldn’t it be much more original if someone could come up with storylines that explore deafness or disability without lazily resorting to irony?

But irony is not the only laziness in La Famille Bélier. The film uses hearing actors to play the roles of deaf characters, the result of which is an embarrassing and crass interpretation of deaf culture and sign language. Make no mistake, this is like blacking up for the Black and White Minstrel Show. Couldn’t find any deaf actors? Just get some hearing ones to wave their hands about. It shows a level of disrespect for deaf people and disregard for a genuine language with the nuances of any spoken language. In the UK there is a pool of experienced deaf actors and sign language interpreters. If the same exist in France, shouldn’t the makers of Le Famille Bélier have called upon them? And if they don’t exist, we should be asking why not.

Deaf people’s culture and experiences have long been appropriated for the fascination and entertainment of others, and in the process kneaded into a bastardisation bearing no resemblance to real-life experiences, because it is rare that deaf people are actually involved in the production process. Accurate representation of deafness is a good thing, it can entertain and educate in equal measures – but films and TV shows about deaf characters, told through a hearing lens, using hearing actors with pidgin sign language, are demeaning, depressing and cause more damage then good.

Last year a deaf storyline on BBC1’s Holby City caused outrage among deaf viewers, with the depiction of the nine-year-old daughter of a deaf man (this time played by a deaf actor) interpret complex medical information about his upcoming heart surgery. As one deaf blogger said: “5.3 million viewers will now think that deaf people should be looked after by our kids.”

Yet for all this misrepresentation there are pockets of accurate portrayal. The Ukrainian film The Tribe, released earlier this year, stars an all-deaf cast of amateur actors and has received acclaim in the deaf community. The film truly pushes at the boundaries of cinema and storytelling with all the action portrayed in sign language and no subtitles or voiceover.

In the UK, See Hear, one of the BBC’s longest-running programmes, continues to produce high-quality programming for the deaf community under the deaf leadership of series editor William Mager. In the independent sector, the British Sign Language Broadcasting Trust commissions a range of programmes for the Community Channel and Film4 by deaf writers and directors. This is where you will find truer reflections of the deaf experience, with no hearing actors in deaf roles and no tired lamentations of missing music and birdsong.

© Alle Rechte vorbehalten The Guardian. Zur Verfügung gestellt von The Guardian Archiv
Les Inrocks, 15.12.2014

Un peu d'"Intouchables", un peu de “Lol”, un peu de “Choristes“, un peu de “The Voice” : du high-concept français paramétré pour tout défoncer pendant les fêtes.

Von Jean-Baptiste Morain

Les Bélier (François Damiens et Karin Viard) sont sourds-muets et s’aiment. Ils dirigent une petite exploitation agricole prospère. Seule leur aînée, Paula, 16 ans (Louane Emera, révélée par le télé-crochet The Voice), entend et parle. Lycéenne, elle est l’interprète unique de ses parents auprès du reste du monde. Or il s’avère qu’elle a un don pour le chant. Poussée par son prof, fan absolu de Michel Sardou (Eric Elmosnino), elle prépare en cachette le concours de la Maîtrise de Radio France. Mais comment feront ses parents si elle s’en va ?

Le nouveau film d’Eric Lartigau est un tracteur qui fonce tout droit, trace son sillon avec obstination sans se soucier de nuances et de finesse, avec une redoutable efficacité. Nul réalisme ici (la crise du monde agricole ?), nulle grosse fatigue non plus, puisqu’on y recycle à peu près tous les fils narratifs connus des films sur l’adolescence (l’amour, les premières règles, l’indépendance) et sur l’ascension vers la gloire. L’essentiel des gags repose sur la surdité des parents et les quiproquos qui en découlent – Viard et Damiens s’en donnent à cœur joie.

Les handicapés sont évidemment plus épanouis (notamment sexuellement) que les autres et possèdent des qualités qui appartiennent à une époque révolue (honnêteté, sens du collectif, ardeur au travail, goût de l’entreprise, etc.), tant la nôtre n’est peuplée que de politiciens stupides et démagogues et de citoyens égoïstes et paresseux (Bélier envisage même de renoncer à se présenter à la municipalité).

Etrangeté ou non : tout le monde (personnages et spectateurs) est appelé à se retrouver autour de l’œuvre de Michel Sardou, à la fois comme objet de moquerie collective et incarnation du socle culturel commun (?).

© Alle Rechte vorbehalten Les Inrocks. Zur Verfügung gestellt von Les Inrocks Archiv
"7 Tage... taub" (Reportage)
Lisa Wolff / NDR
de / 25.09.2018 / 29‘45‘‘

Hintergrundbericht
Meili Dschen / SRF
de fr / 11.03.2015 / 3‘33‘‘

Michel Sardou redécouvre ses chansons
/ BFMTV
fr / 16.12.2014 / 2‘28‘‘

Making Of
/ Mars Films
fr / 02.11.2014 / 3‘13‘‘

Filmdateno

Synchrontitel
Verstehen Sie die Béliers? DE
The Bélier Family EN
Genre
Komödie, Drama, Liebesfilm
Länge
106 Min.
Originalsprache
Französisch
Bewertungen
cccccccccc
IMDb7.3/10

Cast & Crewo

Karin ViardGigi Bélier
François DamiensRodolphe Bélier
Eric ElmosninoM. Thomasson
MEHR>

Bonuso

iGefilmt
"7 Tage... taub" (Reportage)
NDR, de , 29‘45‘‘
s
Hintergrundbericht
SRF, de fr, 3‘33‘‘
s
Michel Sardou redécouvre ses chansons
BFMTV, fr , 2‘28‘‘
s
Making Of
Mars Films, fr , 3‘13‘‘
s
gGeschrieben
Besprechung züritipp
Julia Marx
s
Besprechung Neue Zürcher Zeitung
Patrick Straumann
s
Besprechung Der Standard
Isabella Reicher
s
Besprechung The Guardian
Rebecca Atkinson
s
Besprechung Les Inrocks
Jean-Baptiste Morain
s
Wir verwenden Cookies, um Ihnen einen individuell angepassten Service zu bieten (Detailangaben hierzu in unserer Datenschutzerklärung.) Mit dem Weitersurfen auf cinefile.ch stimmen Sie unserer Cookie-Nutzung zu.