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12 Years a Slave

Steve McQueen, USA, GB, 2013o

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vzurück

Der Afro-Amerikaner Solomon Northup lebt ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann. Doch dann wird er von zwei Männern hinterrücks überwältigt und als Sklave nach Louisiana verschifft. Alle Proteste und Hinweise auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallen ungehört: Northup wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen als Sklave leben und arbeiten. Zwölf lange Jahre sucht er nach einem Weg, sich aus der Gefangenschaft zu befreien.

Grossartiges Kino ist das: in seiner realistischen Härte; in seinem Respekt vor einem erlebten individuellen Schicksal; und in der Lakonie, mit der es die legale Brutalität eines Systems beschreibt. Wer einen eindrücklicheren, bedrückenderen Film über den historischen Skandal der Sklaverei in Amerika kennt, der trete vor und nenne Beispiele! Oscar für den besten Film und die beste Nebendarstellerin.

Christoph Schneider

Solomon Northup, ein freier Mann aus New York, wird 1841 als Sklave in die Südstaaten verschleppt - Steve McQueens grandioser, unsentimentaler Film basiert auf einer wahren Geschichte und exorziert die Bilder vom romantischen Süden, die das Kino in unseren Köpfen hinterlassen hat: In einem unmenschlichen System kann es keine Menschlichkeit geben.

Susan Vahabzadeh

Galerieo

14.01.2014
Endgültige Entzauberung

Wer meint, im amerikanischen Kino sei alles zur Sklaverei gesagt, irrt. Mit "12 Years a Slave" liefert Steve McQueen eine unsentimentale Analyse, mit einer gewissen Kälte und ohne Erlösung. Es könnte schon sein, dass einen danach die schamlose Phantasie von "Vom Winde verweht" erschauern lässt.

Von Susane Vahabzadeh

Die Sklaverei war im vergangenen Jahr ein wiederkehrendes Thema des amerikanischen Kinos - man braucht aber gar nicht zu glauben, es sei dazu, nach so unterschiedlichen Filmen wie Spielbergs "Lincoln" oder Tarantinos "Django Unchained", weit in der zweiten Amtszeit des ersten schwarzen Präsidenten, alles gesagt.

Steve McQueen rennt mit seinem neuen Film "12 Years a Slave" keineswegs offene Türen ein. Man merkt das schon an dem Geschepper rund um seinen Filmstart. Erst in Italien, wo man meinte, auf den Plakaten nicht den Hauptdarsteller Chiwetel Ejiofor abbilden zu müssen, sonder lieber die Blondinen Michael Fassbender und Brad Pitt, der nur kurz auftritt. Und dann bei der Preisverleihung der New Yorker Kritiker-Vereinigung, die sich bei der Zeremonie so uneins zeigte über die eigene Entscheidung - McQueen gewann dort als bester Regisseur -, dass ihre Mitglieder nun heillos zerstritten sind. Die eigentliche Besonderheit liegt aber im Film selbst: Steve McQueen entzaubert alle Vorstellungen von Südstaaten-Romantik.

Chiwetel Ejiofor spielt Solomon Northup, der als freier Mann in New York lebt - es ist 1841, er ist Violinist und kann ganz gut von der Musik leben, seine Frau und er bewegen sich in einem Umfeld, indem sie respektiert werden. Eines Tages lernt er zwei Männer kennen, die vorgeben, ihn engagieren zu wollen. Die Details werden beim Abendessen in einem Restaurant besprochen, man schenkt Solomon immer wieder nach, bis er betrunken ist - die beiden werden ihn kidnappen und in den Süden verschleppen, ihn auf einem Sklavenmarkt verkaufen. Und keines der Rechte, die Solomon in New York beanspruchen konnte, wird ihm dort nützen.

Man kann sich eine solche Geschichte nicht ausdenken - John Ridleys Drehbuch basiert auf den Memoiren einer realen Figur. Solomon Northup schrieb auf, was er tatsächlich erlebte, und es hat andere solche Fälle gegeben in den Jahrzehnten, bevor 1865 Abraham Lincoln jenen Zusatz zur Verfassung durchsetzte, der die Sklaverei überall in den Vereinigten Staaten verbot. Es ist ein Albtraum, in dem Solomon sich wiederfindet, aus der einen Welt hinausgerissen und über Nacht in eine andere hineinkatapultiert, die er nur vom Hörensagen kennt.

Ekelhaft scheinheilig

Es wurden noch andere mit ihm verschleppt, einer von ihnen ist entlaufen und wird bald abgeholt, schnell ist Solomon weg von allen, die um seine Identität wissen. Weil er Geige spielen kann, kauft ihn der Plantagenbesitzer Ford (Benedict Cumberbatch), der einem auf den ersten Blick als recht milder Geist erscheint. Es ist auch eine junge Frau im Angebot, der man gerade ihre Kinder wegnimmt, um sie anderweitig zu verkaufen - Ford will das verhindern, aber er bekommt den Zuschlag nicht, nimmt dann nur die Mutter mit. Wie gescheit und gebildet Solomon ist, merkt und nutzt Ford, versucht Solomon gegen den Hass seiner weißen Sklaventreiber, den er so auf sich zieht, zu beschützen.

McQueen erzählt in perfekt durchgestalteten Bildern, denen immer eine gewisse Kälte anhaftet, das Arrangement unsentimentaler Analyse. Der weiche Ford ist darin nach einer Weile nicht mehr als ekelhaft scheinheilig, sein vermeintlicher Gerechtigkeitssinn, seine menschlichen Gefühle nichts als Schwäche, die dem grauenhaften System, in dem er lebt, nichts entgegenzusetzen haben. In der Figur, die Cumberbatch spielt, enden alle Vorstellungen von einem verantwortungsvollen Feudalherrn, einem gerechten Patriarchen: Es kann nicht das Richtige im Falschen geben.

Das Elend erweist sich als ausbaufähig. Weil Ford um Solomons Leben fürchtet, gibt er ihn weiter an einen Nachbarn, Epps, der einzige, der den verrufenen Solomon aufnehmen will. Epps wird von Michael Fassbender gespielt, der in allen Filmen McQueens zentrale Figuren verkörpert, unterschiedliche Varianten unbeherrschbarer Irrationalität: den IRA-Terroristen, der sich zu Tode hungert in "Hunger", den Sexbesessenen, der keine menschliche Bindung zulassen kann in "Shame". Nun ist er der fleischgewordene Wahn, das Gegenstück zu Ford - was ein wenig von einer Versuchsanordnung hat. Epps ist ein von Komplexen und Unglück, verbotenen Begierden und Enttäuschung zerfressener Mann. Er lässt seinen Trieben freien Lauf, und was sich auf seiner Plantage abspielt, von Epps angeordnete nächtliche Feiern beispielsweise, groteske Eifersüchteleien zwischen Epps' Frau und der Sklavin, die er missbraucht - das ist dann genau die richtige Vorlage für McQueen, hier kann er die Geschehnisse ins Artifizielle, Bizarre treiben und ihnen so Bilder und Szenen abringen, die man so schnell nicht vergisst.

Als Folterporno hat ein Kritiker "12 Years a Slave" bezeichnet und McQueen beschimpft. Dass der Film solche Reaktionen hervorruft, liegt vielleicht daran, dass die komische Splatter-Gewalt in "Django Unchained" viel besser auszuhalten ist - schon weil dort das Böse bestraft wird. Soviel Erlösung hat McQueen nicht zu bieten. Solomon gelingt die Flucht, sonst hätte er seine Geschichte ja nicht aufschreiben können. Aber er lässt dabei die anderen zurück, die Sklaverei wird noch weitere 12 Jahre die Plantagen des Südens am Laufen halten.

"12 Years a Slave" ist nicht annähernd so stilisiert in seinen Bildern wie die beiden ersten Filme McQueens, der aus der bildenden Kunst kommt - dieser hier sieht, an der Oberfläche, aus wie klassisches Hollywood. Aber er sieht eben nur so aus - es könnte schon sein, dass einen nach "12 Years a Slave" die schamlose Phantasie von "Vom Winde verweht" erschauern lässt.

© Alle Rechte vorbehalten Süddeutsche Zeitung. Zur Verfügung gestellt von Süddeutsche Zeitung Archiv
25.09.2013
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Neue Zürcher Zeitung, 22.01.2014
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TAZ, 16.01.2014
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20.01.2014
«Ein Film über das Hier und Jetzt»

Warum Steve McQueens Film 12 Years a Slave dem schrecklichen Thema zum Trotz schöne Bilder hat. Und warum Brad Pitt mitspielen durfte.

Von Andreas Scheiner

Was motiviert einen so erfolgreichen Künstler wie Sie, Kinofilme zu machen?

Es ist ein Privileg, Filme machen zu dürfen. Kino kann das Leben «übersetzen», es verstehen helfen. Kino ist Reflexion über das Leben. Ich habe die Leinwand immer als einen Spiegel verstanden. Im Kino soll man sich selbst erkennen können.

Somit ist ein Film wie «12 Years a Slave», in dem Sie das Schicksal eines Sklaven nacherzählen, nicht einfach Vergangenheitsaufarbeitung?

Es ist ein Film über das Hier und Jetzt. Ich habe gehört, es sei ein «black film». Das trifft es nicht. Es geht darin nicht einfach ums Schwarzsein. Der Film erzählt von Menschenwürde, darum geht es.

Bei der Premiere in Toronto haben Sie gesagt: «Ich habe diesen Film gemacht, weil die Sklaverei zu wenig aufgearbeitet wird im Kino.»

Die Amerikaner schämen sich zu sehr für dieses dunkle Kapitel, macht es den Eindruck. Sie haben tausend Filme über den Holocaust gedreht, aber mit der eigenen Geschichte kommen sie nicht zurande. Ich kann das sogar verstehen.

Sklaverei gibt es heute noch, nur in anderen Formen. Kann es sein, dass man die Augen davor verschliessen möchte?

Das haben Sie sehr richtig erkannt! Denken wir an die überfüllten Gefängnisse in den USA, auch an die Arbeitslosigkeit. Wir könnten über das Gesundheitswesen reden, über Medikamentenmissbrauch, über das Bildungssystem…

War es also ein Kampf, diesen Film machen zu dürfen?

Streckenweise. Man darf aber den Einfluss von Präsident Obama nicht unterschätzen. Seine Wahl hat sich stark auf das Kulturschaffen ausgewirkt: Wurden früher Filme über Sklaverei halbherzig gemacht, ist jetzt ein starker Wille spürbar.

Ärgert es Sie, wenn ich sage, dass dies Ihr erster Mainstreamfilm ist?

Es überrascht mich etwas. Ich hatte nicht vor, einen Mainstreamfilm zu machen. Ich wüsste gar nicht, wie das geht. Aber die wahre Geschichte von ­Solomon Northup hat eine so grosse Kraft, dass sie viele erreicht. Wieso sollte mich das stören?

Hatten Sie nicht gesagt, Sie könnten keine Hollywoodfilme ­machen?

Was ich gesagt hatte, war: «Ich könnte keinen dieser Hollywoodfilme mit Happy End machen.»

Solomon Northup hat sein Martyrium überlebt – kein Happy End?

Nein! (Schüttelt vehement den Kopf.) Mit dem Ende seiner Gefangenschaft hört das Übel ja nicht etwa auf. Es war danach nicht einfach alles wunderhübsch.

Wie fanden Sie «Django Unchained»? Gefällt Ihnen, wie Quentin Tarantino die Sklaverei in eine vergnügliche Rachefantasie verkehrt?

Ich habe Quentin bei den Dreharbeiten in Louisiana getroffen: Er machte seinen Film gerade fertig, als ich mit meinem anfing. Er sagte mir: «Ich hoffe, es darf verschiedene Filme über die Sklaverei geben, genauso wie es verschiedene Gangsterfilme und Western gibt.» Ich bin froh, dass Quentin seinen Film gemacht hat. Gut, er verpackt die Sklaverei in Genrekino, das ist nicht so mein Fall, aber wichtig ist: Ein so gross­er Filme­macher beschäftigt sich mit dem Thema.

Der Schauspieler James Franco hat zur selben Zeit ebenfalls einen Film in Louisiana gedreht. Er wirft Ihnen im Magazin «Vice» vor, zu viel Spass gehabt zu haben beim Dreh eines so ernsten Films. Er berichtet von Partys, die Ihre und Tarantinos Leute veranstaltet hätten mit dem «Django»-Darsteller Jamie Foxx als DJ...

(blickt entgeistert) Da kann nicht ich ­ge­meint sein. Ich habe nirgendwo einen DJ ­gesehen, ich war doch an keiner Party.

Franco stört sich auch an den schönen Bildern Ihres Films.

Aber es ist halt so, dass die hässlichsten Dinge an den schönsten Orten geschehen. Das ist das Perverse am Leben. Ich habe keinen Horrorfilm gedreht, dies ist ein Film über eine Realität. Ich werde meinem Kameramann Sean Bobbitt nicht sagen: «Mach eine dunkle Linse auf das Objektiv, es soll hässlicher aussehen.» Als könnte man einen Filter über das Leben legen… Ich erzähle die Geschichte so, wie sie passiert ist. ­Ausserdem war das schon bei Goya so, dem spanischen Maler: Er hat die fürchterlichsten Bilder von Folter und Verwüstung und Krieg gemalt, und doch sind es wunderschöne Bilder. Er hat sie so wunderschön gemalt, weil er wollte, dass die Menschen hinsehen.

Ihr Debüt, «Hunger», handelte vom Hungerstreik des IRA-Kämpfers Bobby Sands im Maze-­Gefängnis in Nordirland. Darf man in «12 Years a Slave» eine Art Weiterführung sehen?

Sie sind der Kritiker, schreiben Sie das ­ruhig. Das ist Ihre Interpretation.

Ist Gefangenschaft ein Leitmotiv bei Ihnen? In Ihrem zweiten Film, «Shame», ging es um einen Sexsüchtigen, der sozusagen ein Gefangener seines Körpers ist.

Brandon, die Hauptfigur in «Shame», hat sich tatsächlich ein Gefängnis gebaut durch ­seine Abhängigkeit. So verhält es sich mit jeder Sucht, ­Alkohol, Drogen, Sex: Man ist ein Gefangener. Ja, auch «Shame» war ein Film über einen Geknechteten. Mich interessiert, wie ein Mensch mit einer solchen Situation umgeht: Findet man sich damit ab? Findet man sich darin zurecht? Alle drei ­Filme behandeln Themen, die gern unter den Teppich gekehrt werden. Dabei sind es riesige «elephants in the room», Dinge, die nicht zu übersehen sind.

Was hat Anne Frank mit «12 Years a Slave» zu tun? Sie sähen da Parallelen, habe ich gelesen.

Wie die Tagebücher der Anne Frank schildert die Autobiografie von Solomon Northup aus erster Hand das Eingesperrtsein unter einem Terrorregime. Solomon hat seine Geschichte 97 Jahre vor Anne Frank geschrieben, doch kaum jemand schien von dem Buch zu wissen. Ich war richtig wütend, als ich darauf gestossen bin, ich dachte: «Wieso weisst du nichts davon?» Für mich ist «12 Years a Slave» das Anne-Frank-Buch der USA. In seinem Detailreichtum und der Art, wie diese Geschichte erzählt wird, ist es ein aufregendes Zeitdokument. Es gehört in jeden Buchladen, jede Schule.

Haben Sie einen Narren gefressen an Michael Fassbender? Er war in jedem Film von Ihnen.

Wir lernten uns bei «Hunger» kennen, es war Liebe. Es hat «Klick» gemacht. Die Zusammenarbeit hat einfach funktioniert, was soll ich sagen? Ich kann mir gut vorstellen, immer mit ihm zu arbeiten. Er ist, wenn Sie mich fragen, der beste Schauspieler unserer Zeit.

Ein Schauspieler, der mich hingegen gestört hat in «12 Years a Slave», ist Brad Pitt. Wieso muss ausgerechnet er, dieses Symbol für Hollywood, den Mann spielen, der am Ende alles ins Lot bringt?

Aber er bringt doch gar nicht alles ins Lot! Solomon Northup ist ein Held, weil er überlebt hat, aber so erging es nicht vielen Afroamerikanern. Solomon ist die Ausnahme der Ausnahme. Und schauen Sie, Brad Pitt ist ein hervorragender Schauspieler.

Das bezweifle ich nicht. Es geht mir darum, dass er auch ein Symbol ist.

Brad Pitt ist als der kanadische Sklavereigegner gleichsam der verlängerte Arm des ­Publikums. Er spricht gewissermassen für die Zuschauer, er stellt sich hin gegen den Plantagenbesitzer und stellt die Fragen, die wir als ­Publikum gestellt haben wollen. Zugegeben, es gibt Leute, die immer die Persona Brad Pitt ­sehen, dieses Symbol, von dem Sie sprechen; diese ­Leute sehen nicht die Figur, die er spielt. Doch mir geht es nicht so. Für mich ist Brad Pitt kein Label. Er kann nichts dafür, dass er Brad Pitt ist. Doch er kann zeigen, was für ein grossartiger Schauspieler er ist.

Als Künstler, stelle ich mir vor, haben Sie mehr Kontrolle über Ihre Kunstwerke. Beim Kino sind Hunderte Personen involviert. Sind Sie manchmal überrascht davon, wie Ihre Filme herauskommen?

Ich bin immer überrascht, auch bei den Kunstwerken. Ich möchte überrascht werden. Die Kunst entsteht ja aus einem Mikrokosmos von Details, diese entwickeln ein Eigenleben. Es ist ein bisschen wie Magie, wie Jazz. Sie haben einen Standard, über den Sie improvisieren können, «My Funny Valentine» etwa; die Melodie gibt die Struktur vor, doch innerhalb dieser Eingrenzung sind Sie völlig frei. Es fügt sich alles in den Rahmen. So ist es auch beim Film: Ich schreibe eine Melodie, doch was dann passiert, weiss ich nicht. Das ist das Wunderbare.

© Alle Rechte vorbehalten züritipp. Zur Verfügung gestellt von züritipp Archiv
bpb, 10.10.2008
© Alle Rechte vorbehalten bpb. Zur Verfügung gestellt von bpb Archiv
The New York Times, 17.10.2013
© Alle Rechte vorbehalten The New York Times. Zur Verfügung gestellt von The New York Times Archiv
The Guardian, 11.01.2014
© Alle Rechte vorbehalten The Guardian. Zur Verfügung gestellt von The Guardian Archiv
Directors' Roundtable with Steve McQueen
/ The Hollywood Reporter
en / 12.11.2013 / 54‘32‘‘

Video Essay: Steve McQueen's Camerawork
Jacob T. Swinney / Press Play
en / 03.03.2015 / 3‘58‘‘

Crash Course U.S. History: Slavery
John Green / CrashCourse
en / 30.04.2013 / 14‘24‘‘

The American South and Proslavery Ideology (lecture)
David W. Blight / Yale University
en / 20.11.2008 / 51‘00‘‘

Besprechung
Von / SRF
de / 13‘14‘‘

Interview with Steve McQueen and Chiwetel Ejiofor
Von Terry Gross / NPR
en / 20‘09‘‘

Filmdateno

Genre
Drama, Historisch
Länge
133 Min.
Originalsprache
Englisch
Wichtige Auszeichnungen
Oscar 2014: Bester Film, Oscar 2014: Bestes adaptiertes Drehbuch | Golden Globe Award 2014: Bestes Drama | BAFTA Award 2014: Bester Film
Bewertungen
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Cast & Crewo

Chiwetel EjioforSolomon Northup
Michael FassbenderEdwin Epps
Lupita Nyong'oPatsey
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Bonuso

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gGeschrieben
Besprechung Süddeutsche Zeitung
Susane Vahabzadeh
s
Besprechung critic.de
Frédéric Jaeger
s
Besprechung Neue Zürcher Zeitung
Susanne Ostwald
s
Besprechung TAZ
Cristina Nord
s
Interview mit Regisseur McQueen
züritipp / Andreas Scheiner
s
Dossier: Bürgerkrieg und Sklaverei
bpb / Christof Mauch
s
Besprechung The New York Times
Manohla Dargis
s
Besprechung The Guardian
Mark Kermode
s
hGesprochen
Besprechung
SRF / de / 13‘14‘‘
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Interview with Steve McQueen and Chiwetel Ejiofor
NPR / en / 20‘09‘‘
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